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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
Entstehung
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III
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VOKWORT.

III

IV.

Wappen-Siegel:

i 1. im Siegelfelde

A. nur mit Wappenbildern, < „ . . „,.„ , ~

( 2. %n einem bchude oder Banner.

i 1. im Siegelfelde.

B. nur mit Wappenhelmen oder Helmschmuck, ? . . ,■

( 2. in einem Schilde.

C. mit vollständigen Wappen.

1) zweiseitige . . . .

2) einseitige (gewöhnliche)

Gemeinschaftliche Siegel:

a. von Verwandten oder Ehegatten.

b. von Fremden.

a. mit mehreren Porträts oder Wappen.

b. mit nur einem Wappen.

Auf den weiteren Wunsch des eben genannten Heraldikers haben wir auch die Grösse der Siegelin Millimeter angegeben, denn nicht selten unterscheiden sich verschiedene Siegel desselben Herrn nurdurch ihre abweichende Grösse.

Die Siegel in dem landesgeschichtlichen Teile des fiirstenbergischen Urkundenbuches sind, gleich-viel ob die betreffenden Urkunden von denselben selbst bearbeitet sind oder nicht, entweder von demUnterzeichneten oder von Dr. Schulte beschrieben und gemessen. Dies unterblieb nur bei den Urkunden,welche schon früher in auswärtigen Archiven regestiert wurden. Bei den Siegeln sodann, welche bereitsin dem Prachtwerke Fr. v. Weech: „Siegel an Urkunden aus dem Grossherzoglichen Badischen General-landesarchive zu Karlsruhe" oder in desselben Codex diplomaticus Salemitanus abgebildet ivaren, istjeiveils kurz auf diese Abbildungen verwiesen, ebenso bei Kaiser- und Königssiegeln auf das bekannteWerk Carl Heffners. Hängen die Siegel an Pergamentstreifen, so ist dies als alltäglich nicht besondersangegeben; ebenso ist die Siegellegende, wenn nichts anderes bemerkt ist, ausnahmslos als Umschrift auf-zufassen.

Ausser den schon im Vorwort zum 1. Bande genannten Archiven und Bibliotheken, die auchzum landesgeschichtlichen Teile in verdankenswerter Weise Stoff beigesteuert haben, boten für diesen Teilnoch Urkunden die Bibliothek des histor. Vereins in Augsburg, das freiherrlich von Hör nstein'sehe Archivin Binningen, das freiherrlich von Bodman'sche Archiv in Bodman, die Pfarrei Boll bei Messkirch, dasfreiherrlich von Beischach'sehe Archiv in Diersburg, das Archiv des Stiftes Einsiedeln, die GemeindeEmmingen ab Egg, die Pfarrei Gutmadingen, die Stadtpfarrei Hayingen, die Pfarrei Hondingen, dieStadtpfarrei und das Stadtarchiv Hüfingen, die an Urkunden besonders reiche Pfarrei Immenstaad, diePfarrei Inneringen, die Pfarrei Kirchen, die Pfarrei Kluftern, das Archiv des Zofingerklosters und dasBosgartenmuseum in Constanz, die Stadtpfarrei Löffingen, die Pfarrei Melchingen , die StadtpfarreiMöhringen, die Pfarrei Neidingen, die Pfarrei Neufra bei Riedlingen, das Germanische Museum inNürnberg, das Stadtarchiv in Ravensburg, das fürstliche Thum- und Taxis'sche Archiv in Regensburg,das bischöfliche Archiv in Rottenburg, das Stadtarchiv in Rottweil, das Archiv des Klosters St. Paulin Kärnthen, das gräflich von Enzenberg'sche Archiv in Singen, die Stadtpfarrei Trochtelfingen, das Stadt-und Spitalarchiv in Ueberlingen, das städt. Museum in Villingen, die Stadtpfarrei in Vöhrenbach, dasfürstliche von der Leyeii'sche Archiv in Waal, das Stadtarchiv in Wolf ach und das Staatsarchiv in Zürich.All diesen Stellen spricht der Unterzeichnete den geziemenden Dank für ihre Unterstützung aus. Ebensohat derselbe hier auch für ihre stets bereite und fruchtbringende Beihilfe ausser den im Vorworte zum1. Bande genannten Herren noch besonders zu danken: Professor Dr. Albrecht in Colmar, Pfarrer Bächtold