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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
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?A Histor. Handschriften in Quartö Nr. 84. 85. 86.

bessern Ulmer Handschrift bei. Im wesentlichen nach Conz gab lAliencron,hist. Volks!,. 4, 7075 das Gedicht, wieder.

Der Verfasser der Reimchronik über Herzog Ulrich, (Poet, et philol. J<'ol.nr. 39, herausgeg. von Scckendorff in der Hill, des lit. Vereins LXXIV) hatunser Gedicht grösstenteils wörtlich aufgenommen; rergl. Bl. 145 160 der Hand-schrift, S. 133147 des Drucks.

84.

Pap., XVI Jahrh., 381 S. Lederbd mit dem vorne und hinteneingepressten württ. Wappen.

Stammbuch des Herzogs Friedrich I. von Württemberg. 1574.

Mit Einträgen und gemalten Wappen meint adeliger Personen ansden siebziger nnd achtziger Jahren des 16. Jahrh. Ein durchschossenesExemplar von Joh. Posthii tetrasticha in Ovidii Metamorphoses acc. Virg/liiSolls figurce Fcf. 1569 ist zu diesem Stammbuch verwendet.

Das Buch ist besprochen von Max Bach in den Württ. Vierteljahrs-heften 10 (1887) S. 100 f., ico auch die Namen der fast durchaus dem württ.Adel ungehörigen eingetragenen Personen zu finden sind.

85.

Pap., XVII. Jahrh., 15 Bl. Ungebunden.

Daten aus der württ. Geschichte von Eberhard im Bart bis Johann Friedrich.

Den Schluss bildet K. Karls V . Drohbrief an Herzog Ulrich </. d.14, Dez. 1546.

Pap., XVII. Jahrh., 180 Bl. Pergbd.

Aus der Bibliothek des Oberrats.

Joh. Georg Nockhers fürstlicher würtembergischer Geschlecht-Calender. 1624.

Gegenüber der ursprünglichen Ausarbeitung vom J. 1621 (s. Q. nr.J8. 163) etwas vermehrt.