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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
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22 Histov. Handschriften in Quarto Nr. 55. 56. 57. 58.

Herzog Eberhard Ludwig, starb. Sein Informator, der nachmalige Tü-binger Kanzler Christoph Matthäus Pfaff (gest. 1760) schreibt an denBand lobende Prädikate. Die Arbeiten stammen aus der Zeit, welche derPrinz mit seinem Begleiter in Turin am Hof des Herzogs Victor Ama-deas II. zubrachte.

Pap., XVIII. Jahrh,, 586 S. Lederbd.

Stammbuch Johann Friedrich Cottas, Professors der Theologie und Kanzlers

in Tübingen (gest. 1779).

Mit vielen Einträgen bekannter Gelehrter Deutsehlands und Hollandsaus der ersten Hälfte des 18. Jahrh., deren Auffindung durch ein alpha-betisches Register erleichtert ist.

56.

Pap., XVIII Jahrh,, 252 S. Pappbd.

Monumcnta monasterii Mulifontani collecta et delineata labore Eberh. Frid.Jenisch, Alumni Mulifontani, anno 1769.

Enthält Epitaphien und Wandinschriften, zuletzt eine nach denselbenberichtigte Abtreihe.

57.

Pap., XVII. Jahrh., 206 Bl. Lederbet.

Stammbuch Hans Albrecht v. Negendanks.

Ausstellungsorte: Strassburg Bourges Legden u. s. w. Jahre:1630 32. Die Negendank sind ein altes mecklenburgisches Geschlecht,einzelne traten in württembergische Dienste.

58.

Pap., XVI. Jahrh., 43 Bl. Pappbd.

Lateinische Inschriften, in Deutschland und Italien gesammelt um 1550.

Es sind meistens Inschriften aus dem 16. Jahrh,, nur wenige ausdem Mittelalter, fast keine aus dem Altertum, vorwiegend Epitaphien vonFürsten, Adeligen, Gelehrten u, s. w., von den Steinen selbst abgeschrieben,