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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
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18 Histor. Handschriften in Quarte Nr. 39. 40. 41.

diesem Exemplar mit einem Widmungsschreiben an Herzog Johann Friedrichvon Württemberg d. d. 10. Nov. 1621,

Andere Exemplare s. unter Q. nr. SG und 1G3. Vergl. auch Moser,wirt. Bibl. S. 65. l'faff, Quellen der alt. wirt. Gesch. S. 34.

Pap., XVII. Jahrh,, 250 Bl. (ohne das Register). Perqbd.

Früher in der Bibliothek des Oberrats.

Johann Georg Nockhers Fürstlich Würtembergisch Stammbuch.

Der Verfasser sehrieb dieses Geschlechtsregister in alphabetischerAnordnung auf seiner wahrscheinlich letzten Pfarrstelle zu Mähringen,Dekanats Tübingen, kurz vor seinem im J. 1045 erfolgten Tode.

Vergl. Moser und Pfaff an den zur vorigen Nummer angeführten Stellen.

40.

Pap., XVIII. Jahrh,, 242 Bl, Pappbd,

Annotata in Collegio Heltfrichii über Speners Reichshistorie. Tüb. a° 1723 sq.

Prof. Joh. Jak. Hei ff er ich, las in Tübingen von 1714 an überGeschichte, Politik und Staatsrecht; er starb 1750. Diese Annotata er-strecken sich bloss über die Bücher IV VI bei Spener. Der Anfangfehlt jedenfalls.

41.

Pap., XVIII Jahrh,, 12 Bl, Ungebunden.

Notizen über württembergische Beamte aus der Zeit Herzog Christophs.

Von einem Archivar zusammengestellt für Geh, Bat Frommann (?),betr. den Landhofmeister Hans Dietrich v. Pli eningen, gest. 1570,den Kammersekretär Franz Kurz, gest. 1575, die beiden Vizekauziervon Tübingen Hieran. Gerhard, gest. 1574, und Kilian Bertsch,das adelige Mitglied, des Oberrats Meldt, v. Sal hausen, endlich denProf. jur. in Tübingen, späteren Syndikus in Strassburg Lud/r. Gremppvon Freudenstein, gest. 1583.