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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
Seite
17
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Histor. Handschriften in Quarto Nr. 37. 38. 17

7. Bl. .9(9'. Vita S. Briccii episcopi et confessoria.

Aus Greg. Turon. hist. Franc. II, 1, auf der letzten Linie desBlattes mitten im Text abbrechend und ohne Fortsetzung. Dieses Stückkommt auch sonst in verschiedenen Sandschriften als eine für sich bestehendeVita vor; s. Arndt in seiner Ausgabe des Gregorius, Man. (renn, hist.,Script, rer. Meroving. I p. 50.

8. Bl. 9102. Fragment aus Greg. Turon. hist. Franc. I, 48 von:virtutum ejus primurn plenius cxposuimus bis zum Schluss des Kapitelsund Buchs: anni CCCGXII computantur.

9. Bl. 9294'. Fragment aus Greg. Turon. de miraculis S. Martini.Enth. Lib. I, Ca]). 4. 5. 6, letzteres Kapitel unvollständig, bloss bis:

tiomino annuente perducitur (in Arndts Ausg. I. e. p. 592 liu. 24).

37.

Pap., XVII. Jahrk, 82 S. Papplä.

Im J. 1774 besass diese Handschrift M. Gott/r. Bemh. Sigler, Pfarrer zu Eietenau.

Beschreibung und schöne Tractätlein von der weitberühmten kay. des h. röm.Reichs Statt Ulm, geschrieben im J. 1584, aber jetzt auf 1617 gebessert.

Vorrede vom 24. Mai 1617 unterzeichnet D. C. K. V. Im erstenTeil, der bis S. 62 geht, ist die Chronik vom ursprünglichen Verfasser biszum J. 1552 fortgeführt; der Fortsetzer fügt hiezu geschichtliche Notizenvon 1500 1614, einen gereimten Lobspruch auf Ulm und noch einmalgeschichtliche Notizen von 15291617.

S. 62 folgt der ander Theil der Ulmischen Chronica, welche unsheschriben hat der ehrnvöste, vornöhme und weise II. Conrad Diinckmuth.Er bricht beim J. 1516 mitten im Satz ab, da die Handschrift am Schlussdefekt ist.

38.

Pap., XVII. Jahrk, 2G2 Bl. Lederbd mit herzogt württ.

Wappen.

ioh. Georg Nockhers Diarium genealogicum Wirttembergiacum d. i. fürstlichwürttembergisch Geschlechtsregister [nach Monatstagen geordnet]. 1621.

Der Verfasser, ein geborener Stuttgarter und zur Zeit, als er diesBuch schrieb, Pfarrer in Dusslingen (gest. 1(145), begleitet sein Werl- in

Handsohr. d. k. üff. Bilil. SUittg. I, S. 2