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1 (1890) Die Handschriften in Folio
Entstehung
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277
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Histor. Handschriften in Folio Nr. 645. 646. 277

645.

Pap., XVII. — XIX. Jahrh., 4 Aktenfaszikel a — d mit den

2 folgenden Nummern in Eine Kapsel vereinigt. Ungebunden.

Aus den Spütlerschen Papieren.

Akten betreffend die Universität Tübingen.

a. Auszüge wegen der Stipendien.

b. Kurtzes Register etlicher vornehmer und hochgelehrter Männer, so beydiser Academj inscribirt, magistrirt oder doctorirt haben biss auff anno 1600.

c. Relation, das Collegium illustre und in specie die Verpflegung württ.Prinzen in demselben betreffend, abgegeben im herzoglichen KirchenratFebr. 1793.

d. Tabellarischer Extract aus den Gutachten des Geh. Raths-Collegiiund des Consistorii, die Verbesserung des Zustands der Universität be-treffend 1792.

646.

Pap., XVIII und XIX. lahrh., 14 Aktenstücke in EinerKapsel mit nr. 645 und 641. Ungebunden.

Aus den Spütlerschen Papieren.

Hausverträge württembergischer Grafen und Herzoge.

1. Hausgesetz über die Unteilbarkeit und Unveräusserlichkeit desLandes, errichtet von Graf Eberhard dem Greiner, seinem Sohn und demGrafen Ulrich vom 3. Dez. 1361, bestätigt am darauf folgenden Tag vonK. Karl IV. Gedr. in Reyschers Sammlung der württ. Gesetze 1, 467 ff.; vergl. Ch.F. Stalin, wirt. Gesch. 3, 287.

2. Das Würzburger Hofgericht bestätigt 22. Aug. 1366 mehrere Ver-träge der Grafen Eberhard d. Gr. und Ulrich, s. Ch. F. Stalin ebenda S. 288Anm. 4. 289 Anm. 3—5. 290 Ann. 3.

3. Teilungsvertrag zwischen den Grafen Ludwig und Ulrich vom23. Apr. 1441. s. Ch. F. Stalin ebenda S. 457. Reyscher a. a. 0. 1, 48f.

4. Graf Heinrich verspricht dem Uracher Vertrag nachzukommen den27. Juli 1473. s. Ch. F. Stalin ebenda S. 604.

4 a. Tübinger Vertrag: zweiter Vorschlag der Landschaft.4 b. Antwort Herzog Ulrichs darauf. Über die Drucke vergl. Ch. F. Stalin4, 105 Anm. 3.

5. Herzog Friedrich Ferdinand tritt die Güter Weiltingen und Brenzan den 5. Aug. 1680.