220 Histor. Handschriften in Folio Nr. 533. 534.
Pap., XVI. und XVII. Jahrh, 171 Bl. + 36 S. Holzbd
mit gepresstem lader.
Ordenliche Beschreibung, welchergestalit die Augspurgisch Confession inder Stat Awlen sein Anfang und Ursprung genomen, wer dartzue gerathen,geholffen, und hei welchen Rathsfreunden daselbsten sollichs in das Werckgepracht worden, durch mich Johann Prewen, derzeit Statschreiber zue
Awlen, beschriben. 1575.
Folget: welchermassen die reine unverfälschte alleinseligmachendeLehr unndt Religion dess h. Evangelii unndt Worts Gottes hiesigen dessh. Reichs Statt Aalen hinwiderumb mit Gewalt entzogen unndt ein Zeitlang mit bapistischen lügnerischen Irrthumben unndt falschen verdamm-liehen Götzendienst verdunckhelt worden.
Dieser Hand war ursprünglich Eigentum von .Juli. Prew. hie Be-schreibung der Reformation (IM. /— 171) ist durchaus von seiner Wand,die nachfolgende der Gegenreformation (S. 1—36) dagegen von einer spä-teren iles AT//. Jahrh. und zwar ran derjenigen des damaligen Stadt-pflegers.
Alles, was in diesem Band enthalten ist, ist abgedruckt in G. W. Zapf,
sämtliche Reformations- Urkunden der Reichsstadt Aalen Tl. 1. 2. Ulm 1770.
584.
Pap., AI J. und XVII. Jahrh., 4 Stücke. Ungebunden.
Kollektaneen des Tübinger Kanzlers Chn. Friedr. Schnurrer (gest. 1822)zur Kirchen- und Klostergeschichte.
a. Auszüge aus Balth. Mütschelins württ. Chronik, beginnend mit einerBulle P. Leos A. (eingelegt eine I '//ersieht über Dokumente betr. das KlosterGüterstein).
I>. Interimsedikt Herzog Ulrichs von Württemberg d. d. 2t). Jtü. 1548.
(Kopie.) Gedruckt hei Saltler, Herzoge 3. Heil. S. 291 f.
c. / Unterschobener] Brief des röm. Königs Ferdinand an Mart. Lutherd. d. 1. Febr. 1537. Vergl. Heckendorf, last. Lntheran. Lib. TU sect. 16§ LVII1 oddit. 1 p. 162. Nene Bei/träge von alten mal tauten theo/.Sachen auf das J. 1761 S. 273.
tl. Lat. Brief des Abts Joh. Magirus von Maulbronn an die Super-intendenten des Tübinger Stifts in Disziplinarsachen d.d. 11. Febr. 1574.