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1 (1890) Die Handschriften in Folio
Entstehung
Seite
53
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Histor. Handschriften in Folio Nr. 12(5. 53

22. Bl. 320—340. Des kl. u. gr. Ausschusses Staat d. d. 18. März 1599.

23. Bl. 848—858. Kadaucr Vertrag v. 29. Juni 1584 (llei/scher 2, 75.ff.).

24. Bl. 859-880. Der Räte Bedenken betr. Nachsteuer und Alt-kaufung der Leibeigenschaft 4. und 28. Dez. 1598.

25. Bl. 888—888. Protokoll einer Verhandlung im gr. u. kl. Aus-schuss (1600).

26. Bl. 889-395. Erhebung W.s zum Herzogtum durch K. Maxi-milian 21. Juli 1495 (Bei/scher, 2, 1 ff.).

27. Bl. 89(5—400. II. Eberhards Begleiter nach Worms (Oh. JA Stalin,wirt. 67. 5, 640 Anm. 2).

28. Bl. 407—418. Vertrag gegen der Jüdischait (sie) uffgericht.Stllttg. 11. Aug. 1551 (= nr. 41 der Hdschr. Fol. nr. 177).

29. Bl. 415—429. Klage von Vogt, Bürgermeister und Gericht zuStuttgart gegen die Kanzlei- und Hofverwandten wegen Verweigerung derSteuer von den Gülten; Dekret des Herzogs (22. Okt. 1583); Supplik derBeklagten.

30. Bl. 437—439. Des Kammermeisters J. Rösslin Bericht über Frei-zügigkeit 8. Jan. 1599. (Von hier ab springt die Foliierung um 100 zurück.)

31. Bl. 351—355. Ordnung und Staat, wie sich gemeiner Landschaftdes Herzogtums W. verordnete Einnehmer halten sollen 5. Mai 1598.

H2. Bl. 358—363. Verzeichnuss derjenigen Puncten, welche gemeinerLandtschafft Usschuss zu verrichten. 18. Apr. 1607.

33. Bl. 8(15—372. Bedenken, wie die Usslcndischen, so im Landtbegütert, zu besteuren, von Canzler Sebast. Faber. vergl. Bl. 377'—381.

34. Bl. 384'—397. Proposition des gr. u. kl. Ausschusses wegender Anerkennung des II. Lud\vigschcii Testaments durch 11. Friedrich23. Febr. 1598.

35. Bl. 410'—414. Erwerb von Besighcim und Mundeisheim. 1595.«ergl. Bl. 415 f. 432 f.

36. Bl. 414'—415. H. Friedrichs Landtagsausschrcibcn. 4. Apr. 1595.

120.

Pap., XVII. Jahrk, 46 + 204 Bl. Pergbd.

I. Bl. 1—14. 19--37. Balthasar Mütschelins, Kammerrats und Vogtszu Nürtingen (gest. 4. Apr. 1608), Württembergische Chronik, soweit

sie den armen Konrad und die Huttensche Geschichte befasst, unterVorausschickung des Patents vom 21. Juli 1495, vermöge dessen K.Maximilian Württemberg zum Herzogtum erhöht, und des TübingerVertrags vom J. 1514 (in der Hdschr. steht fälschlich 1504).