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Die Grabsteine der lübeckischen Kirchen
Entstehung
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149. a) Dreiseitiger Schild mit Adler. — b) WittweWildtfanck. Ao. 1788 den 18 December.

150. Dieser stein und stede mit 3 fliesen gehört ReinholtHarms und seinen erben erblich. Anno 1690. N. 59.

151 .....in natiuitate Cristi obiit domina Yda, uxor

ejus. Orate pro eis.

152. Anna Engelmans gehöret diese begrebnus vndihren erben. Verbot der Öffnung in 60 Jahren. 1651.Anno 1659 den 29 Juny ist Anna Engelmans in gott seligentschlaffen.

153. a) Anno domini m cccc xlij dominica Quasimodo-geniti (April 8) obiit dominus Johannes [Crispyn consul].Anno domini m cccc lv feria [iij post festum Petri etP]auli (Juli 1) obiit Zeghebode Crispin. Orate pro [eo]. —b) Johann Hermann Bartels und seinen erben erblich.Ao. 1783. N. 26. Zu a ein Schild der Crispin (ohneTheiluug), Milde, Bürgersiegel S. 4. 90. Ausserdem einSchild der Witik: Milde, Bürgersiegel S. 86.

V. Im östlichen Theile der südlichen Abseite.

154. Melcher Farchke der junge hört dise sten miteiner fliesen vnd sinen eruen. 1647. Bäckerabzeichen.

155. Joachim Scharffenberg und seinen erben erblich.Anno 1648.

156. Hans Klooflock vnd sinen eruen.

157. a) Diese sten vnd stede gebort Morizt van Gerdenvnd siene erben. 1640. — b) Peter Bielfeldt und seinenerben erblich. Anno 1688. Zu a drei Becher (?).

158. Dieser stein und begrebnisz gehöret Peter Riesen-barg und Peter Knoop wie auch derer beider ehefrauenDorathea Riesenbargs und Engel Knoopen. Anno 1736den 5 November.

159. Joachim Berens.....s Christian Muhl ....

eigenthümlich grab. Ao. 1796.