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Die Grabsteine der lübeckischen Kirchen
Entstehung
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dass oberhalb des f eine Abkürzung für ec angebracht war.An den Ecken und in den Mitten der Längsseiten rechtsgeschweifte Schilde. Unten links mit einem sechsstrahligenSterne, in der Mitte links (von Inschrift a) mit drei Thür-men (Lüneburg?).

79 G. a) Anno domini m cccc xlj in vigilia Andree(Nov. 29) obiit Johannes Gherwer. Orate pro eo. Annodomini m cccc xxxix feria iiij post Martini (Nov. 18) obiitHinricus Aucheberch. 7 Orate pro eo. Anno domini m ccccxliiij in die vndecim milium virginum (Oct. 21) obiit GerdrutGerwers. Orate pro ea. — b) Martin Ludolff Sehl undseinen erben erblich. Ao. 1692 den 25 April. Zu a in denEcken Schilde, von denen nur der unten links kenntlich ist.Er zeigt eine Binde (rechtes Schrägband) auf getheiltemSchilde. N. 24.

VII. Aufgerichtet.

80. [Anno domini m ccc qvinqvagesijmo sexto octavapost sancti Mathie apostoli, videlicet tercia die mensis Martiobiit dominvs Johannes Clingbenbergh, consvl Lvbicensis,cvivs anima in Jhesv Cristo et in eivs misericordia reqviescat.Er. Der mit Messing belegte Stein zeigt in der Mitte dasBild des Rathrnanns. Die Ergänzung nach Melle S. 334,zu dessen Zeit die Platte vor dem Hochaltare lag. AmSchlüsse deutlich er gekoppelt, wohl statt orjate]. DieLängsseiten der Inschrift werden von je zwei Schildenunterbrochen. Sie sind gespalten und zeigen vorn einenhalben Adler, hinten einen gestümmelten Ast mit zwei auf-wärts und einem abwärts abgezweigten Blättern (Milde,Bürgersiegel S. 87). Melle S. 334. Gilde, Bull. XXII S. 62.Hans. Geschbl. 12 S. 17—20

VIII. Nur bei v. Melle erhaltene Inschriften.

81. a) Anno domini m ccccc xxvij des midwekens inpaschen (April 24) [starf Cord Schepenstejde, dem got