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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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November 14<>I,

die Sachen gelegen, berechtigt werden. Durch die Gefangensetzunq der drei Knechte, worüber sich dieStadt St. Gallen beklagt, babe der Pfleger nicht gegen den angezogenen Vertrag gebandelt und solldemnach dabei beschilft bleiben. Pergamentene Urtnnde mit vier anhiinqenten Siegeln.

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Anriet,. » Dcceittber od«. Zlnfnnq 1^«?.

Staataareiriv r»t»r» ! Allgemeine Absiviet». A. ili7,

«. Des Pfalzgrafen und Herzog Ludwigs von Bayern Botschaft hat zu Zürich vor den Boten derEidgenossen angebrachte Da ihre Herren in den Zwciunge» zwischen der Herrschaft Oesterreich und derEidgenossenschaft Frieden gemacht haben und in dem letzten Frieden beredet sei, daß sie Tag setzen mochten,worauf sie auch etliche Tage gesetzt, Geschäften halb dieselbe» aber nicht persönlich haben besuchen kön-nen, und doch die Sachen gern zu einer ewigen Richtung bringe» möchten, so bitte man die Eidgenossen,einen gütlichen Tag zu Constanz zu leisten, vierzehn Tage nach Ostern; dabei werden die Fürsten, wennimmer möglich, persönlich erscheinen, um an einer ewigen Richtung zu arbeiten. Es wird verheißen,auf die alte Faßnacht <7. März» zu Zürich auf dieses Anbringen Antwort zu geben. I». BeiderHerren von Württemberg Botschaft hat von Graf Eberhards Gefangenschaft geredet und verlangt, dieEidgenossen möchten verschaffen, daß er ohne Entgeltniß ledig werde. «. Dieselben Boten haben geredetder Ritterschaft und derer von Klingenberg wegen. Die von Klingcnberg seien nach gemeiner EidgenossenAntwort mit Twiel Burger zu Lucern geworden. Das will man heimbringen.

DaiuniivS. non Lysat überschrieben! Abschied vo» Zürich l4«!l, Dcceinber. Acrglcichc bchiis« der Vcsiim-»iniig de« Dalnni« de» Abschied 5>t«!.

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Lncern. I A<»?, 17. Februar.

Heinrich von Dubenbcrg, Ritter, Herr zu Spiez, Nielauö von Scharnachthal, Ritter, Tbüring vonRinggoltingen, Schultheiß, Petcrmann von Wabern und Ludwig Hetzel von Bern; Heinzmann Belgund Jacob Cudresin, Stadtschreiber, von Freiburq; Claus von Wenge, Altschultheiß, und LudwigHosang von Solotdurn; HanS Tbüring von Büttikon, Ritter, Meyer zu Viel; Hans am Stab,Burgermeister zu Schaffhausen; Hano Schimpf, Bürgermeister, und Stoffel Wirtz, Vogt, vonSt. Gallen, von ihren Obrigkeiten zu gütlicher Schlichtung und Entscheidung der Streitigkeiten zwischenZürich, Lueern, Unterwalden und Zug eineStheilS, Uri, Schwyz und GlaruS anderntbeilö verordnet,über dir Frage der Beherrschung deS eroberten Landes obenher dem Wallensee, vernehmen die Klagenund Verantwortungen der Parteien. Zürich, Lucern, Unterwalden und Zug vermeinen, sie sollten mitdenen von Uri, Schwyz und GlaruS in Gemeinschaft Wallenstadt, die Leute, welche zu Frendenberg undzu Nidberg gehören, und die Herrschaften, welche Oesterreich im letzten Kriege oberkalb deS Wallensee'Sabgenommen worden, besitzen und beherrschen, indem vor dem Kriege auf etlichen Tagen, da die Eid

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