SCHNURREN
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tu dein Schlappmaul auf____, und tu dein Schlappmaul auf 1
2. Nicht weit ab wohnt ein Edelmann, lauf, Müller lauf, derwollte des Müllers Tochter han. Lauf, Müller ufw.
3. Der Edelmann hat einen Knecht, und was er tat, das warihm recht
4 „Guten Tag, guten Tag-, Frau Müllerin, wo (teil ich dennmeinen Haberfaek hin?"
5. „So {teil ihn nur in jenes Eck, grad neben meiner TochterBett."
6. Und als es kam um Mitternacht, es in dem Sack lebendigward.
7. Die Tochter fchrie, die Tochter fchrie: „Es ift ein Dieb inunfrer Mühl."
8. „Es ift kein Dieb, es ift kein Dieb, es ift ein Edelmann,und der hat dich lieb."
9. „Einen Edelmann, den mag ich nicht, einem bravenBurfchen verfag ich mich nicht,
10. Ein braven Burfchen muß Ich haben, und müßte ich ihnaus dem Boden graben."
Schwabitch.
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1. Auf - ra Wa - fa gra-fet d Ha - fa, ond era'Waf- fer
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gam-bet d Fifch, Lle-ber will I gar ko! Schitz-le
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als en fo-n-a Fled - ra - wifch, Fled-ra-wlfch.