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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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MINNEDIENST

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du meins Va - ters Haus. Schweig- [tili, fchweigD DV D

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{tili, fchweig- {tili und lag dein Fra-gen {ein!"

2. „So bellet denn das Hündlein dein, fäuberliches Mägde-lein!" „Ruf den Wächter leife ein, fb läßt der Hund das Bellen[ein. Y- Schweig {tili :| und lag dein Fragen {ein!"

3. „So knarret denn das Türlein dein, fäuberliches Mägdelein!"„Nimm den Hafpen in die Hand, fo gwinnt die Tür ein leifenGang. |: Schweig {tili :| und laß dein Fragen fein!"

4. „So fchimmert denn das Feuer dein, fäuberliches Mägde-lein!" „Geuß ein wenig Wa{fer drein, fo läßt das Feur dasSchimmern fein. (: Schweig {tili ^ und laß dein Fragen fein!"

5. „Wo find ich denn dein Kämmerlein, fäuberliches Mägde-lein?" „Bei der Küchen an der Wand, halt dich nur auf dierechte Handl |: Schweig [tili :| und laß dein Fragen {ein!"

6. „Wie foll ich auf den Morgen tun, fäuberliches Mägdelein?"„Zieh dich an und geh davon, fo follft du auf den Morgen tun.|: Schweig {tili :| und laß dein Frag-en fein!"

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1. Du mein ein-zig Licht, die Lüg und Ros hat nicht, was an

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Färb und Schein dir möcht ahn - lieh fein, nur daß deinc cv c F c cv c

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Mut der Schön - heit Un - recht tut.I

2. Meine Heimat du, von folcher Luft und Puh ift der Himmelgar wie die Erde bar. Nur daß dein {trenges Wort mich wehrtvom fußen Port .