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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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MINNEDIENST

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Mel. 1615.D

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1. Es faß ein Kä - ter - lein auf dem Dach, esg c D g

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hat

te fich bald zu To - de ge - lacht

2. „Nun lache, nun lache, mein Käterlein fein, übers Jahrfollft du mein eigen fein.

3. Wohl in mein Ärmleln will ich dich fchließen, und Jolltes gleich Vater und Mutter verdrießen. 1 '

4. „Es fcheint die Sonne, fo leuchten die Stern; bei meinemFeinsliebelein wir ich fo gern.

5. Bei meinem Feinsliebelein allein; Gott weiß wohl, wenich mein, ja mein."

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Nach Forjter, 1549.

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Mir ift

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ift ein fchöns brauns Mai - de - lein ge-L Wollt Gott, ich follt heint bei ihr fein, mein

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falln in mei-nen Sinn. 1 v . ™„„ , . K ^„ ut u . hTrau-ren führ da - hin! < Kein Ta ^ und Nacht hab

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ich kein Ruh, das fchafft ihr fchön Ge-ftalt, weiß nit, wieDV D Q DV D

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ich ihm für-baß tu, mein Feins-lieb macht mich alt