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er gezogen wurde. So habe er ihm den Imperial atsUnterpfand zurückgelassen, bis er den Rubel bringe.Wie er mit dem Rubel wieder kommen sey, hab er denrechten Kaustaden nimmer gefunden, und an allenStänden gefragt: swem bin ich einen Rubel schuldig?" so habe dieser da gesagt, er sey derjenige, undsey's auch, und habe ihm auch den Rubel abgenommen,aber von dem Imperial wolle er nichts wissen. Wolltihr ihn jest gutwillig herausgeben oder nicht?" Alsaber der Polizeysergeant die Umftehenden. fragte, unddie Umstehenden sagten: ja der Musketier have an at-len Kaufläden gefragt, wem der Rubel gehdre, unddieser habe bekannt, er gehöre ihm, und habe ihn auchangenommen, und daran geklingelt, ob er probatsey. Als der Polizey- Hauptmann das hörte, so gaber den Bescheid: habt ihr euern Rubel bekommen,so gebt dem Soldaten auch seinen Imperial zurück,oder man petschiert euch euren Stand mit Lattnagelnzusammen, und ihr werdet zwischen euren eigenenBrettern eingeschachtelt und eingeschindelt, und könntihr alsdann lang Hunger leiden, so könnt ihr auchlang leben." Das sagte der Anführer der Polizeyswache, und wer dem Musketier für einen Rubel elsnen Imperial herausgeben mußte, war der Kaufmann.Merte: Fremdes Gut frißt das eigene, wieneuer Schnee den alten.
Rettung einer Officiersfrau.
Bod
Es muß manchmal recht wild und blutig in derWelt hergehen, daß die edle Denfungsart eines Mensschen bekannt werde, den man nicht drum ansicht.