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gers, der noch eine zeitlang mit dem Kameraden ge=laufen war, witterte, während das Kind gebrüht undgeschwind in den Backofen gesteckt wurde, die Spur seisnes Herrn wieder auf, schnauft an der Stallthure,scharrt an der Hausthüre und merkt, hier sey etwasungerades vorgefallen. Plöglich springt er ins Dorfzurück und sucht den Kameraden. Kurz der Hund winfelt und beult, zerrt den andern Metzger am Rock,und der Metzger merkt auch etwas. Also begleitet erden Hund an das Haus, und zweifelt nicht, daß bieretwas erschreckliches vorgefallen sey. Also winkt erzwei Männern, die von ferne vorbei giengen. Als averdie Mordleute inwendig das Winseln des Hundes unddas Rufen des Mezzgers hörten, kams vor ihre Augenwie lauter Hochgericht, und in ihre Herzen wie lauterHölle. Der Mann wollte zum hintern Fenster hinausentspringen, die Frau hielt ihn am Rock und sagte:„ Bleib da!" Der Mann sagte: Komm mit!" DieFrau antwortete:" Ich kann nicht, ich habe Blei anden Füßen. Siehst du nicht die erschreckliche Gestaltvor dem Fenster, mit blizenden Augen und glühendemOthem? Unterdessen wurde die Thüre eingebrochen.Man fand bald die Leichname der Ermordeten. DieMissethäter wurden handfest gemacht und dem Nichterübergeben. Sechs Wochen darauf wurden sie gerådert, und ihre verruchten Leichname auf das Rad ge-flochten, und die Naben sagen jetzt:" Das Fleischschmeckt gut."