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densarten lernte nach und nach der Staar auch. Danun täglich viel Leute im Haus waren, weil der Bar-bier auch Branntwein ausschenkte, so gabs manchmalviel zu lachen, wenn die Gäste mit einander ein Gesspräch führten, und der Staar warf auch eins vonseinen Wörtern drein, das sich dazu schickte, als wenner den Verstand davon båtte, und manchmal, wennihm der Lehrjung rief: Hansel, was machst du?antwortete er: u Dolpatsch! und alle Leute inder Nachbarschaft wußten von dem Hansel zu erzählen. Eines Tages aber, als ihm die beschnittenenFlügel wieder gewachsen waren, und das Fenster waroffen, und das Wetter schön, da dachte der Staar:Ich hab jest schon so viel gelernt, daß ich in derWelt kann fortkommen, und busch zum Fenster binaus. Weg war er. Sein erster Flug gieng ins Feld,wo er fich unter eine Gesellschaft anderer Bogel misch-te, und als sie aufflogen, flog er mit ihnen, denn erdachte: Sie wissen die Gelegenheit hier zu Land besser als ich. Aber sie flogen unglücklicher Weise allemiteinander in ein Garn. Der Staar sagte: WieGott will. Als der Vogelsteller kommt, und siehtwas er für einen großen Fang gethan hat, nimmt ereinen Vogel nach dem andern behutsam heraus, drehtihm den Hals um und wirft ihn auf den Boden. Alser aber die mörderischen Finger wieder nach einemGefangenen ausstreckte, und denkt an nichts, schrieder Gefangene:„ Ich bin der Barbier vonSegringen. Als wenn er wüßte, was ihn ret-ten muß. Der Bogelsteller erschrak anfänglich, alswenn es hier nicht mit rechten Dingen zugienge,nachher aber, als er sich erholt hatte, konnte er kaum