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aige zum Beyspiel haben rings um sich blos einen Straßelenschein, als wenn sie mit leuchtenden Haaren eingefaßtwären, wie in den großen Bibeln die Köpfe der heilisgen Evangelisten und Apostel aussehen, und Johannesdes Täufers. Hat aber ein solcher Stern einen Schweif,10 hat er allemal das Ansehen eines Dunstes, der vonStrahlen erhellt ist. Man kann hinter ihm immer dieSterne sehen, an denen er vorben zicht, er ist immer.etwas gebogener, wird bald größer bald kleiner, belaler und bleicher. Er ist nie auf der Seite des Cosmeten, die gegen der Sonne steht, sondern allematauf der entgegengesezten. Sonst weiß man noch nichtfür gewiß, was es mit ihm für eine Bewandniß hat.Dem Hausfreund will manchmal vorkommen, es seynur der Schein von Sonnenstrahlen die durch den dun-ftigen oder wässerigen Cometen bindurch fallen. Dergeneigte Leser beliebe aber vorsichtig zu seyn, mit diessem Geheimniß, denn es wissens noch nicht viel Leutea
Sage viertens, der Comet bedeutet ein Unglück.Man darf sicher darauf rechnen, entweder es entsteheinnerhalb Jahresfrist ein Krieg, oder ein Erdbeben,oder es gehen ganze Städte und Königreiche unter,oder es stirbt ein mächtiger Monarch, oder geschichtsonst etwas, woran niemand eine Freude haben kann.Dies ist aber nicht so zu verstehen, als wenn der Cosmet das Unglück herbey zöge, oder deswegen erfchiesne, um wie ein Postreuter es anzuzeigen. Nein, derComet weiß nichts von uns. Er kommt wenn seineStunde da ist. Man kann ihn auf den andern Plasneten eben so gut sehen als auf der Erde. Wir aberda unten, mit unsern Leiden und Freuden, mit uns
fern Herzen voll Furcht und Hoffnung, mit unsern
Hebels Shaykäftlein.
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