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zugegen, denen es nicht auf einen Gang und auf einpaar Stunden anfam, ihren geliebten König und seineFamilie froh und glücklich zu sehen. Man aß und trankman spielte und tanzte; man gieng spazieren in denschönen Gängen und zwischen dem duftenden Rosengebüsch paarweise und allein wie es sich traf. Da stelltefich ein Mensch, wohl gekleidet, als wenn er auch daszu gehörte, mit einer Pistole unter dem Rock, in et,ner abgelegenen Gegend an einen Baum, wo der Gartenan den Wald granzt, dachte es wird schon jemand kom.men. Wie gesagt, so geschehen, fommt ein Herr mitfunkelndem Fingerring, mit flingenden Uhrenketten,mit diamantnen Schnallen, mit breitem Ordens- Bandund goldnem Stern, will spazieren gehn im füblemSchatten, und denkt an nichts. Indem er an nichtsdenkt, kommt der Gefelle hinter dem Baum hervor,macht dem guten Herrn ein bescheidenes Compliment,zicht die Pistole zwischen dem Rock und Camisol beraus,richtet ihre Mündung auf des Herrn Brust, und bittetihn höflich, keinen Lärm zu machen, es brauche niemandzu wissen, was sie mit einander zu reden haben. Manmuß übel dran seyn, wenn man vor einer Pistole steht,weil man nicht weig, was drinn steckt. Der Herr dachtevernünftig:„ der Leib ist kostbarer als das Geld: lieberden Ring verloren, als den Finger; und versprach zuschweigen." Gnädiger Herr, fuhr jezt der Gesellefort: Waren euch cure zwey goldenen Uhren nichtfeil für gute Bezahlung? Unser Schulmeister richtetdie Uhr alle Tage anders, man weig nie wie man dranist, und an der Sonnenuhr sind die Zahlen verwischt.ssWill der reiche Herr wohl oder übel, so muß er dem Haslunken die Uhren verkaufen für ein paar Stüber oder