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lag, und rief seiner Frau, daß sie ein Licht anzünde.Aber Frau und Kinder wagten es nicht, sich zu nåshern, und das Thier biß sich immer tiefer und tieferin die Brust des unglücklichen Mannes ein, bis endslich die älteste Tochter von 22 Jahren sich ermann.te, und mit einem Licht und einem Messer herbey-eilte. Der Vater drückt so stark er kann, mit seinem Körper auf das Thier, zeigt ihr mit der linkenHand, wo sie hineinstechen müsse, daß das Ungeheuerficher getödtet werde. Noch biß sich die Bestie immertiefer und tiefer ein, während die Tochter den kühnen und glücklichen Stich that, und ein paarmal dasMesser in der Wunde umkehrte. Aber jezt schoß dasheisse schwarze Blut wie ein Strom aus der tödtlichen Wunde hervor, das Best fieng an die Augen zuverdrehen, und es war ihm nicht, als wenn es nochviele Buben und Mägdlein verreisen wollte. Abererst nachdem es sich völlig verblufet hatte, war manim Stande die Brust des braven Machin von ihm loszu machen, so fest hatte es sich mit seinen mörderisschen Zähnen eingehauen. Drauf wurde das Unthiervollends todtgeschlagen und verlocht. Machin aberhatte doch lange an seiner Brust zu leiden und zuheilen, und sagt, er wolle sein lebenlang dran denken.
Unglück in Koppenhagen.
Das sollte man nicht glauben, daß eine Granade,die in den unglücklichen September Tagen 1807.nach Koppenhagen geworfen wurde, noch im Julv1808. losgehen werde. Zwey Knaben fanden sie an-ter der Erde. Einer von ihnen wollte sie mit einem