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und gibt ihm das Schwein, sagt, er wolle vorausgeshen in den Wald und ein Feuer machen. Der Dieter.aber kehrte hinter ihm um, sagte für sich selber: Habich dich wieder, du liebes Säulein? und trug es heim.Unterdessen irrte der Frieder in der Nacht herum, biser im Wald das Feuer fab und kam, und fragteden Bruder: Hast du die Sau, Heiner?" Der Heisner sagte:„ Hast du sie denn nicht, Frieder?" Daschauten sie einander mit großen Augen an, und bát-ten kein so prasselndes Feuer von buchenen Spänen gebraucht zum Nachtkochen. Aber desto schöner prafcite.jezt das Feuer daheim in Dieters Küche. Denn dasSchwein wurde sogleich nach der Heimkunft verbauen,und Kesselfleisch über das Feuer gethan. Denn der Diester sagte:„ Frau ich bin hungerig, und was wir nichtbeyzeiten essen, bolen die Schelme dech. Als er sichaber in einen Winkel legte, und ein wenig schlummerste, und die Frau kehrte mit der eisernen Gabel das Fleischherum, und schaute einmal nach der Seite, weil derMann im- Schlaf so feufzte, kam eine zugespizte Stangelangsam durch das Camin herab, spießt das beste Stückim Keffet an, und zogs herauf; und als der Mannim Schlaf immer ängstlicher winselte, und die Frauimmer emfiger nach ihm sah, kam die Stange zumzweytenmal; und als die Frau den Dieter weckte:» Mann, jez: wollen wir anrichten, da war der Kesfel leer, und war ebenfalls kein großes Feuer nöthiggewesen zum Nachtkochen. Als sie aber beyde schonim Begriff waren, hungerig ins Bett zu gehen, unddachten: Will der Henker das Säulein bolen, so können wirs ja doch nicht heben, da kamen die Diebevom Dach herab, durch das Loch der Mauer in die
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