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wölb. Aber sechs curiose Gesellen standen um einFeuer herum, und der Mephistopholes war auch da.Auerley wunderbares Geräthe lag umber, und zweyTische lagen gehauft voll funkelnder Rößleins. ThaTer, einer schöner als der andere. Da merkte derFremde wie er daran war. Denn das war eineheimliche Gesellschaft von Falschmünzern, so alleFleisch und Bein hatten. Diese benutzten die Abwe-fenheit des Zwingberrn, legten in seinem Schloß ibreverborgene Münzstöcke an, und waren vermuthlichvon seinen eigenen Leuten dabey, die im Haus Bericht und Gelegenheit wußten; und damit sie ihr heim-lich Wesen ungestört und unbeschrieen treiben konnten,fiengen sie den Gespensterlärmen an, und wer in dasHaus kam, wurde so in Schrecken gesezt, daß er zumzweytenmal nimmer kam. Aber jezt fand der verwegene Reisende erst Ursache, seine Unvorsichtigkeit zubereuen, und, daß er den Vorstellungen des Wirthsim Dorf kein Gehör gegeben hatte. Denn er wurdedurch ein enges Loch hinein in ein anderes finsteres Ge-balt geschoben, und hörte wohl, wie sie Kriegsrechtüber ihn hielten, und sagten:„ Es wird das BesteAber Einer sagtefeyn, wenn wir ihn umbringen."noch: Wir müssen ihn zuerst verhören, wer er ist,und wie er heißt, und wo er sich herschreibt." Alssie aber hörten, daß er ein vornehmer Herr sey undnach Koppenhagen zum König reise, saben sie einan-der mit großen Augen an; und nachdem er wieder indem finstern Gewölb war, sagten sie:„, Jezt steht dieSache schlimm. Denn wenn er vermist wird, undes kommt durch den Wirth heraus, daß er ins SchloßSegangen ist, und ist nimmer herausgekommen, so
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