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ben, mußten diese guten Leute doch ein theures Opfergeben, nemlich die Beine. Diese Glieder wurden.ihnen beym Losschnellen von den Ketten, als dastürkische Schiff auffuhr, theils gebrochen, theils jam-merlich zerrissen, und mußten ihnen, sobald dieSchlacht vorbey war, unter dem Knie weg abgenommen werden, und das war wieder ein großesUnglück. Doch hielten beyde die Operation aus,und lebten in diesem Zustande noch einige Jahre.Endlich starb doch einer nach dem andern, und daswar nach allem, was vorhergegangen war, nicht dasSchlimmste.
Diese Geschichte hat ein glaubwürdiger Mann beskannt gemacht, welcher beyde Matrosen ohne Beineselber gesehen, und die Erzählung davon aus ihremeigenen Munde gehört hat.
Abendlied,
wenn man aus dem Wirthshaus geht.
Jest schwingen wir den Hut.
Der Wein der war so gut.
Der Kaiser trinkt Burgunder Wein,
Sein schönster Junker schenkt ihm ein.
Und schmekt ihm doch nicht besser,
Nicht besser..
Der Wirth, der ist bezahlt,
Und keine Kreide mahlt
Den Namen an die Kammerthur,Und hinten dran die Schuldgebühr.
Der Gast darf wieder kommen,
Ja kommen.