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2 (1860) CF - GI
Entstehung
Seite
1016
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1016 GE--GEH. Nr. 2891 —2895.

radirten und rolorirtcn Wintern, welche von Edwards selbst ausgeführtsind. P> hat häufig seinen ganzen Namen beigefügt, zuweilen aberauch die Anfangsbuchstaben desselben. Die grossen Buchstaben G. E.kommen auch mit der Jahrzahl 17(11 vor, dio Cursiven ohne Beisatz.

2891. Stnmpehrlmeider und Münztneister, welche Gepräge G. E.fi p zeichneten, wie Schlickeysen, Abkürzungen auf Münzen etc."• ^' S. 122, behauptet.

Gottfried Ehrlich, Wardein in Saalfcld 1623, dann in Sagan 1629und 1630.

Gregor Egerer, Münzmeistor in Prag 1694 — 1710.Georg Ehle, Stcmpelschncider in Wien 1755 — 1759.

2892. Gabriel Ehinger, Maler und Kupferstecher von Augsburg,*~r O ist oben unter den Cursiven ES No. 1770 bereits eingeführt,CrOjc- und daher bemerken wir hier nur, dass die gegebenen Ini-tialen auf einem Blatte nach Johann Heinrich Schönfeld stehen. Esstellt die heil. Jungfrau im Kniestück vor, wie sie die rechte Handan dio Brust legt. H. 8 Z. Br. 5 Z. 3 L. Das Gegenstück bildet derHeiland, ebenfalls im Kniestück, aber ohne Zeichen. Auf anderenBlättern dieses Meisters stehen die Initialen G. E. S.

2893 Gerard Edellnck, Kupferstecher und Zeichner, geb. zu•*> pi a Antwerpen den 20. Oktober 1640, gest. zu Paris den3 Cot. O«. a Aprü 1707 Sc ] iu ] cr von Cornel Galle .jun. und vonF. Poilly, hinterliess er unübertreffliche Meisterstücke, und dio Fran-zosen rechnen ihn mit, Stolz zu ihrer Schule. Wir haben jetzt eingenaue! Verzcichuiss seiner Blätter im Peintre-gravcur frantais parRobert-Dumesnil VII. p. 170 ff. Der Künstler fügte fast immer denNamen bei, man findet aber zuweilen auch Exemplare vor aller Schrift,welche jedoch nur als seltene Probedrucke zu betrachten sind. Diegegebenen Cursiven kommen unsers Wissens nur in der Bordüre desBildnisses der Louise Francoise de la Baume le Blanc, Duchesso de laValliere vor. Diese Herzogin malte Ch. le Brun auch als bussfertigeMagdalena, welche ebenfalls von Edelinck gestochen ist. Kobert-Du-mesnil No. 32 beschreibt fünf Plattenzustände, es entging ihm aber derhöchst seltene Abdruck mit der gestochenen Unterschrift, aber vor derEinfassung und vor der Adresse. In einem solchen Drucke steht diesesCapitalblatt in hohem Preise, wie diess überhaupt mit allen Druck-selienheiten der Fall ist. Dazu gehört auch der dem Verfasser desPcintre-gravenr fran^ais unbekannte erste Druck der hl. Jungfrau mitdem Jesuskinde nach Jakob Stella, No. 6. In diesem Zustande fehltdas Wappen im Band«! und der Schrifttext: Ego dilexto meo, et ad meconuersio eius. Vanl. 7. Robert-Dumesnil hat übrigens ein genauesVerzeichniss hergestellt, und es ist zur Classificirung unumgänglichnothwendig.

2894. G. E. Hering, Landschafts- und Architekturmaler, war um/~> p i_r 1829 in München thätig, und begab sich dann nach

• ' ' Venedig, wo er einige Jahre vorwoilte. Er malte Ansichtenin Venedig, und Landschaften mit Architektur. Auf Gemälden dieserArt kommen die Initialen des Namens vor. Die Lebensverhältnissedieses Künstlers sind uns unbekannt.

2895. Gabriel Ehinger, der oben untor den Cursiven G E No. 2892(i VKnn ü.,I erwähnte Kupferstecher, fügte seinen Blättern zu-

• L,mn V- SCU H'- W eilcn die Abbreviatur dos Namens bei. Mau findet