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die gegebenen Buchstaben auf ihn deute. Sie stehen auf einem radirtenBlatte mit der Ansicht eines Gebäudes reichen Styles, an welches sichlinks eine Colonnado schliesst. In der Mitte vor demselben sitzt einMann neben der Frau auf der Bank, und links unten stehen die Buch-staben F. h. F. II. 5 Z. 7 L. |Br. 7 Z. 8 L. Lucini arbeitete in derManier des St. della Bella undjj. Callot. Er bediente sich gewöhnlichder Buchstaben L F.
2256. Frederik Lodewrjk Huygens. Maler und Radirer, geb. imST* /•> vr -* r Haa 8 den 3 - Eobruar 1802 > war Schüler von
<y".ac;. JC. uK. ef.Jo. c. van Cuijlenburgh und S. A. Krausz, ver-dankte aber noch mehr dem berühmten Landschafts- und ThiermalerP. G. van Os, welcher ihn in seinem Atelier beschäftigte. Huygenswidmete sich demselben Fache, ist aber mehr durch seine radirten undgestochenen Blättor, als durch Gemälde bekannt. Stiche in Umrissenfindet man in folgendem Werke: De voornaamste Schilderijen van hei
Koninkhjk Kabinet le' S Gravenhage ------ (van .1. Stecngracht van Oost-
kapelle). ' 8 Gravenhage €836 — 11130, gr. 8. Die Initialen des Namensfindet man auf fünf Blättern mit Studien von Hornviehköpfen. Auf demersten steht aber: F. L. Huijgenn Delin et fe. 1830, kl. 4.
Huijgens wurde 1836 Lehrer der freien llandzcichnung an derk- Akademie in Breda.
2257. F. L. le Sneur, Maler, war um 1775 in Paris thätig, istp r n uns aber nach seinen Lebensverhältnissen nicht bekannt.
• fj" *■'• j^ an findet einen Kupferstich mit der Bezeichnung: Peint parf» L, S. gravi par *** Den Inhalt des Blattes bezeichnet die Rand-schrift: V Amour chatie" par sa mire. Rund, fol. Dieses Blatt hatMassard's Adresse, und ist vielleicht von einem Schüler desselbengestochen.
2258. Friedrich Ludwig Stüber, Münzmeister in Danzig und Elbing,F. L S ze ' c hnctc von 1760 — 1767 Gepräge mit den Initialen seines
' Namens. Im Wappen der Münzen des Bischofs FerdinandJulius von Olmütz von 1745 — 1758 bedeuten diese Buchstaben Fides,Lex, Salus.
2259. F. L. Neubauer, Zeichner und Kupferstecher, war in derFl JV frr zw eiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Berlin thätig. Er
' ' stach Bildnisse, worunter jenes des Königs Gustav III. vonSchweden mit der Jahrzahl /702 versehen ist. In einer politisch-sa-tyrischen Zeitschrift: Politische Gespräche im lleichc der Todten 1790,sind Blättor mit den Initialen des Namens bezeichnet.
2260. Francesco Londonlo, Maler und Radirer von Mailand, istFLiOiV /i oben untcr dem Monogramme FL. No. 2241 ein-ST-P '% '• P geführt, und daher fügen wir hier nur bei, dass{fjLona-pl P- dcr Künstler auch mit dem abgekürzten Namen
/ <y Blättor bezeichnet habe. Sein Radirwerk bestehtin mehreren Folgen, und in diesen kommen zuweilen einzelne Blättermit der Abbreviatur vor.
2261. Giovanni Florimi oder Florini, Kupferstecher, der SchülerFlor sr dcs Corncl Ga ' le i arbeitete um 1630 in Sicna, und scheint
• • mit Matteo Florino in Verwandtschaft zu stehen. Er hinter-liess mehrere gestochene Blätter, auf welchen die Abbreviatur: Flor. sc.°;h'i- Gio. Flor. sc«!, vorkommt. Auf dem Bildnisse des PhilosophenFrancesco Piccolomini nach Fr. Vanni steht: Joannes florimus scalp.,ßr. 8. Auf dem Blatte mit der Abbildung dos Catafalkos bei der
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