338 D. Nr. 875.
Wasserfall, und den Horizont begränzen Berge. Liuks oben in derEcke ü. 1743. H. 5 Z. 1 L. Br. 3 Z. 3 L. L. No. 145.
I. Vor vielen Ueberarbeitungen der Felsen, Bäume, des Wassersund Vorgrundes. Die Lichtseite der nackten Felsenspitzc überder Einsiedelei ist beinahe ganz weiss. Sehr selten.
II. Mehr ausgeführt. Die Lichtseite der Fclsenspitze ist mit kleinenStrichen und Punkten überarbeitet. Das Felsstück links vornhat eine dritte Strichlage. Selten.
III. Oben rechts No. 44.
IV. Die Nummer wieder ausgeschliflon.
4) Die kleine Landschaft mit dem viereckigen Thurme. Die linkeHälfte nimmt ein Felsen mit zwei Baumstämmen und ein grosser Steinein, und rechts befinden sich Ruinen mit einem Thurme. Auf demWege liegt ein Mann vor einer stehenden Figur auf den Knieen.Oben rechts der Buchstabe D : Ohne Einfassung. H. 1 Z. Br. 3 Z.2 L. L. No. 168.
I. Vor der Nummer 13 oben links in der Ecke.
II. Mit dieser Nummer.
III. Der linke Vorgrund, so wie die Ruinen rechts, sind retouchirt,und die Nummer ist ausgeschliffen.
5) Die Schreibkunst unter der Gestalt eines jungen sitzendenFrauenzimmers, wie es auf eine Tafel schreibt. Im Vorgrunde rechtsbefinden sich drei Kinder, und den Hintergrund nehmen Felsenstückeund niedere Bäume ein. Unten links gegen die Mitte o D g , derBuchstabe mit Doppellinien. H. 4 Z. 6 L. Br. 6 Z. 5 L. L. No. 179.
Dietrich stach diese Platte für den Kammer-Kopisten Haase be-hufs der Herausgabo eines Schreibbuches.
I. Mit den verzierten Buchstaben auf der Tafel in der Hand derSchreiberin, und mit der Schrift auf dem Blatte, welches dereine Knabe hält. Ausserordentlich selten.
II. Die Buchstaben und die andere Schrift ausgelöscht. Von gleicherSeltenheit.
III. Von der links und oben verkleinerten Platte. H. 4 Z. 3 L.Br. 5 Z. 10 L. Selten.
6) Die ovale Vignette mit sechs Genien, welche die Wissenschaftenund Künste vorstellen. Der eine hält einen Stadtplan, in dessenoberen rechten Ecke das Wort Pirna steht. Beinahe in der Mitte derGrundlinie des Ovals bemerkt man ü. f. Ueber der Vignette befindetsich eine aus 11 Zeilen bestehende deutsche Vorschrift, von Schrift-zügen umgeben. Rechts ist die Platte mit 34 c bezeichnet. H. HZ.4 L. Br. 8 Z. 8 L. L. No. 181.
Dieses Blatt gehört zu folgendem Werke: Ordnung der Schrift,gegründet auf den Geschmack der berühmtesten alten und neuen Schreiber.Von C. S. Münch. Dresden 1755, fol.
I. Ohne das Wort Pirna im Cartouchc des Plans, und ohne ü. f.Vielleicht ein Unicum.
II. Wie oben beschrieben.
7) Der Kopf eines Alten mit hoher Mütze, gegenseitige Copienach Rembrandt, B. No. 265. Unten in der linken Ecke D. 1161.H. 6 Z. Br. 5 Z. 2 L. Link S. 295 No. 7.
Dieses ziemlich geistreiche Blatt wird gewöhnlich für Dietrich'sArbeit ausgegeben, es fehlt aber jeder Nachweis.
8) Ein sitzender, beinahe nackter Bettler mit dem Topfe in derrechten und dem Hute in der linken Hand, nach einer Skizze. Untenrechts in der Ecke D. 1764. Ohne Einfassung. H. 3 Z. 8 L.Br. 3 Z. 6 L. L. No. 82.