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\Lj ' r canati, arbeitete
Ap/-i5H verschiedene Ans\NA (3/ bänden dieser St;
314 CVT —CVWB. Nr. 814-817.
findet man von ihm. Sein eigenes hat er in Kupfer radirt , halbeFigur in % Ansicht mich links gewandt. Der Künstler ist unbedecktenlliiuptes , und die Quasten des breiten Halskragons erfasst, er mit derlinken Hand. Unten im Bande stellt: Carolns vitn So vt> .7 en.l'cinlre extrnordinuire, m petiles fif/ures etc. , und ganz unten rechts :C. van Sdvoijeii fe.cil aqua forti. Höbe mit Hand 0 Z. 1 Ij. Hr. 3 Z.II Ij. Der Kopf dea KüBBtleri ist meisterhaft radirt, im Mantel be-merkt man aber einige harte Retouehen mit dem Grabstichel. Imersten Druck ist auf der Rückseite kein Text, und auch die Schriftim Rande scheint erst später eingestochen worden zu seyn. Der Nameist aber von ihm selbst ein radirt. Ob dieses Blatt mit jenem in C. deBie's Werk: llel ISulden-Cahinet von de edcle vrij Srhihlerkon.st etc. i.I' Antwerpen Itid'J, (lasseihe sei, kennen wir nicht lic-timmen , da, uns
die Ansicht fehlt. C. de Bie liess die vielen Bildnisse seines Werkesin Kupfer stechen , und somit könnte es sich bei ihm um eine Copiehandeln. Nach Zani lebte dieser Künstler noch 1680, andere lassenihn 1669 sterben.
814. Giuseppe Tiburzio Vergelli, Maler und Architekt von Re-urn 1680 — 1695 in Rom, Kr zeichnete
nsiehteu von antiken und modernen Ge-Stadt, so wie festliche Begebenheiten, undLandschaften. Nach seinen Xeichnungen sind mehrere grosse Blättergestochen , wie die Ansicht des Colisseums MiOl . die inneren An-sichten des Pantheons und von S. Giovanni in Lnterano 1(i!)2 etc.,gr. fol. Bin anderes Werk hat den Titel : II splendore tu Koma. Inliorna 161)0, fol. Die Kupferstiche sind von P. Girelli, und habentheils das Monogramm, thcils den Namen des Zeichners. Dem ersterenist zuweilen das Wurf, ,,disegno" beigefügt. Von Girelli sind auch dieBUtter zu Vorgolli's Le Fontane, delle piazze di Koma Killt) gestochen.Auch auf diesen kommt das Monogramm vor. Es besteht aus denBuchstaben G V T, man wird aber »her C V T lesen.
815. Carl Baron von Vittinghoff ist oben unter dem Monogrammep No. 753 eingeführt, und daher bemerken wir hier nur, dassLvV". s i c h die Initialen des Namens auf radirten Blättern nachC vV- Zeichnungen von Ignace du Vivier oder Duvivicr finden. Siestellen Landschaften mit 1'hieren vor, und bilden eine Folge von6 Blättern, qu. 8.
816. Clement von Waldt, Landschaftsmaler, war um 1620 thätig.
C"* AT AJlf Li' arbeitete in den Niederlanden und in den Rhein-y Y \ V . fegenden , was sich aus seinen Bildern schliessenlii.sst. Nur auf wenigen Gemälden steht der Name, und auch die Ini-tialen desselben kommen selten vor. Brulliot II. No. 53 (''• sprichtvon einer Mondscheinlandschaft mit CVW, welche in einer trockenenManier behandelt seyn soll. C. v. Waldt, welchen der genannte Schrift-steller nicht kennt, gehört überhaupt nicht zu den vorzüglichstenMeistern seiner Zeit.
817. Unbekannter Rupferstecher oder Zeichner, welcher in England
C V W B '°' ,tc> Die Initialen seines Namens findet man aufdem lülduisse des General Olivier Cromwell, 4. Auchdie Buchstaben Hl K stehen auf diesem Blatte, welche ebenfalls nichtgedeutet sind. Wir fanden es nur in II. Bromley's Cataloijae. of en-graved british portrails etc. London 17!).'t angegeben. Die BildnisseCromwcll's sind zahlreich, auf keinem derselben fanden wir aber einesolche Bezeichnung. Vielleicht haben die Buchstaben einen anderen Sinn.