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4) Der Tod des Centaurs Nessus. Herkules sitzt gegen rechtsmit der Keule in beiden Händen, und blickt nach Nessus, welcherden Pfeil aus dem Rücken zu ziehen strebt. Hinter dem Heros stehtDejanira, und unten gegen die Mitte bemerkt man das Zeichen.H. 5 Z. 6 L. Mr. 7 Z.
5) Apollo und Marsyas. Ersterer steht in Mitte des Blattes, undzieht dem Bocksfüssler die Haut ab. Im Grunde links sieht man zweiSatyrn hinter Gebüsch. Links unten ist das Zeichen. II. 5 Z. 3 L.Br. 8 Z.
6) Venus, und der von Amor bezwungene Satyr. Erstere sitztlinks auf einer Erderhöhung in der Landschaft, und küsst den hinterihr stehenden Liebesgott, während ein zweiter sich auf ihren Schenkellehnt. Im Vorgrunde rechts zieht ein Amoret den Satyr am Strickefort, und zwei andere Liebesgötter reiten auf ihm. Links vorn be-merkt man die halbe Figur eines Greises, und rechts unten steht dasZeichen. II. 5 Z. 7 L. Br. 8 Z. 2 L.
Dieses Blatt legt auch R. Weigel, Kunstkatalog No. 21,328 demU. Beham zu. Es stimmt auch vollkommen mit den landschaftlichenBlattern, welche wir unter B. 1' dem Peham zuschreiben müssen.
7) Die Entführung der Venus durch Mars, und Vulcan's Schmiede.Letzterer sitzt rechts vorn in dieser mit dem Hammer in der Rechten.£wei Cyclopen schmieden am Ambos, und ein dritter beschäftiget sichlinks mit dem Harnisch. Links oben in der Luft entführt Mars dieVenus in Begleitung zweier Liebesgötter. Das Zeichen bemerkt manrechts unten. H. 14 Z. 6 L. Br. 10 Z. 8 L.
566. Conte Pietro Rotarl, Maler und Radirer, ist I. No. 1090G P R pinxü. £ ere i ts eingeführt, und daher beschränken wir uns<.;«,„<, v„ r nur auf fiinen Kupferstich, welcher den hl. Fran-XhT ^ a ^, erlua . vorstellt, wie er Indianer tauft. Unten in der MitteTrXn tw, »?"%"?? *<"""•'»» 'ndorum ^IpoXoIuj. Links von dieser im
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567. Glulio Cesare Procacclni, der berühmteste Meister derl>- Pro'. Jn. ^'aimlie dieses Namens (1548-1626), bezeichnete aufBestochene« uul? ,\ eise ein von dem Monogrammisten Bd. I. No. 954bei ist Wir h V welchesan «er bezeichneten Stelle näher beschrie-
ist. W,r belassen es daher bei der Anzeige der Abbreviatur.
p n !' ?S%? • M1 , il ! p S Pangenberg, Medailleur, stand um 1740• l • S - der m« '" I, , l0,lstel ' des Herzogs von Braunschweig aubezeichnet seyn aTanuVrT^f 1 ', E \"W (i ?V™W ^Wcn mit C. P.S.fi y ' aut ander n steht der Buchstabe 8.
r>a £ j Cr !i?l! n ,Jw\ a v^ 0ora ' Malcr «" d Kupferstecher, bediente^■•Cfud/3. U|id ^ (, 'i'ii>'b eines aus VCQ bestehenden Monogramms,des Namens vor Sie 2 l weni (?on Blättern kommen die InitialenReglet geniraUs de la Fori/" a " f U ° m Titolb,at te der liescription de»zu diesem Werke lieferte h'tT' A la Um J e t(i2/i - T,ic Zeichnungeneierte der Herausgeber, Heinrich Hondius.
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rfc ,i ist. Er rXete o-\ Wok '' ho sollr K ut in Ifolz geschnitten
(N X werke ein ntmlth ^ ^ *"* H«P«Or*a«e der Druck-
^IClX. jencr der hl n'--- 1 '.'. 4 - u - fi - 1)or Gegenstand ist
J «er hl. Dreieinigkeit von A. Dürer, B. No. 122.