CFI —CFL. No. 39 — 43.
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Christoph Friedrich Im Hof von Heimstatt, Kunstliebhabervon Nürnberg, radirte zu Anfang des 18. Jahrhundertsetliche lilatter. Eines derselben, welches das gegebeneZeichen tragt, stellt eine Landschaft vor, rechts Ruinenund eine bis an den Plattenrand reichende Säule, links^^ trcliatule und einen Bogen , und im Grunde das Meer,des Radircrs ° aU * ° ill0m Stoine Stchen die Namcns-Initialcn
40- C. FIOR. F. 1G77. So nennt sich der Verfertigerdem iiioonAli^I- T >-u ■' ', ciucs grossen Medaillons mit
wo?ff A f i V lldniM0 des 0rafcn Micha(!l Wenzeslaus Wessen-Ilunde verfolg M,™ "" ^ ^° U hMUch vor S cstellt - wie ih » «■*«zu iL Tclülfol'v ?\ t mm *. dlCS(!n 10 '/4 Loth wiegenden Medaillonzahlen ftÄWi' Miniaturplastik des 17. Jahrhunderts
wir wissen Ll.nT. V' S , cheint schlcn Naraen abgekürzt zu haben,wir wissen aber über ihn keine weitere Auskunft zu geben.
P ^J^SSS v Fried ^ C , h Kru11 ' Stempelschneidor in Braun-G. p. K schweig von 1776- 1802. Er schnitt Stempel zu Gold-Medaille mit dem BildK"!i ?r U SC ' nen Hauptwerken gehört dieuem liiidnisse des Herzogs Leopold von Braunschweig.
• Unbekannter Maler. Nach Heller, Monogr.-Lexicon S. 73,
Ct- (J7—' (7Y>p SÄ? ma " dicso Buchstaben auf lithographirten./t- TV n Uo J u > welche 1814 zu Berlin erschienen.<-' • (SO. -Ucn Namen dos Zeichners kennt er nicht, undDie Blätter rühren wanMe'L.Sj "**? vcr K cbeni * "ach demselben.1814 in Berlin lebtr^=„ n l V01 : Clncm Maler her, welcher gegen«rapide befassten, ^Jl^ltS™^ ^^ *'* ^ Lith °"
C- Carl Friedrieb, Lessinj!, Historien- und Landschaftsmaler,T* T h 18 °? ZU W artcnberg in Schlesien ge-
r kZZl U1 ! d von , w - Schadow in B(,rli " «»
• A . JLl . "W s » cr herangebildet. Im Jahre 1827 be-
C T J= SSnUf ! 2W r " ach ßussoldorf, wo
L.^oL. £M«M Schule bildete, deren Ruhm
C 'T'n SleU, anbmgs fast durch ganz Deutschland
/&> ^T ■ Sohn* BMlt-iT' J f SS " lg ' Hihlobrandt, Hühner,
C.7Ji d ■s .'Hm ■ V ]ta,dema ™ ". A. sind die Heroen
v, ,, i!«n ;> - lg entwi ckolte vor allen jüngo-
Unt, da ihm die Gabe verlfe e w™ ™ n h ™»**™&^g*l 'fa-und Anstrengung nach dem SC ™ i ' WaS ^" dcre mit Müh -cmit den ÄWÄt't?',! aus dem Gedächtnisseme in gegebene Schranken fügen onden w- ? Clst konnte sich
Punktes der Geschichte iminof von c! • S t mach ^ sich des Haupt-erlaubte, sich in Nebendinge zTergXn ft H*T ^v*^ nmhwelcher der Düsseldorfer Schule fast zl V w f el,lerhche « Ernste,war Lessing weniger verfallen ah ,,„i Vorwurfe gemacht wurde,trauernden Juden^nd"dem trauernden Tn™ kü,istlcr . obgleich er dentrauernden Pilgern von Stilke 1,, f JcrcmiaS von Bcndcmann, dena«ch ein tra«?3J kSS^W^ 13 " Hiob VOn Hnbner * s " w "seinem KnabThinauSürtffie **%?*? ■&""&* Räuber *&Lessing „ic reck S™ n l i . Z " r Sentimentalität konnte sichreo« bringen, und daher waren Schrödter's trauernde