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4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
976
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976 P V. Nr. 3369-3373.

3369. Pieter van Bleek, Portraitmaler und tüchtiger KuP^TS>0 u i h no > Stecher in Schwarzkunst, geb. im Haag t 7 " '

xV5/7y// -^Pl"]i{Z f gest. in London 1764. Er stach mit Vorlie& eftß P*llLa Portrait» nach eigener Zeichnung, und « u

-^ ' I IJ diesen kommen die Monogramme vor, u° c *

finden sie sich auch auf Portraits nach Zeichnungen des Richard v«Bleek und auf historischen Compositioncn nach A. van der Werf.

3370. Pieter Verbeek, Maler von Haa.lem, geb. um 1600. Se'"-7j o Lebensverhältnisse sind unaufgeklärt, er *?/ ^> / der Lehrmeister des Ph. Wouwerman und el

Jf )/? J> /£W tüchtiger Künstler.

*S\* ' f-J /* / Verbeek hat mehrere Blätter in einer frei«"

und geistreichen Manier radirt, sie gehören zu den Seltenheiten; vie 'mit dem Namen bezeichnete, beschreibt Bartsch in seinem Catalog"de l'Oeuvre de Rembrandt II. p. 139—141, zwei andere Brulliot.

1) Der sitzende Hirt. Er sitzt auf einem Hügel, wendet den ^einer Art Turban geschmückten Kopf nach links und stützt die H ä ", < : 9gegen seinen Stab. Der Grund ist weiss. Unten gegen die Mitte " aerste Zeichen. H. 1 Z. 10 L. Br. 1 Z. 4 L.

2) Der stehende Hirt. Er ist nach links gekehrt und von ein e *Hund begleitet, er trägt auf dem Kopfe eine Federmütze. Die Hfl« 'welche den Stab hält, ist ausgestreckt, die andere gegen die H"Lgestützt. Oben links auf weissem Grunde das zweite Zeichen. H- * u '4 L. Br. 2 Z. 11 L.

3371. Peter van der Borcht, auch Borght genannt, ist uirt*r\-ry den Initialen P. B. Nr. 2830 eingeführt, und wir baW^

*B WA "\ zur Genüge über diesen Meister gehandelt, so dass *

VA *' auf jenen Artikel verweisen. Auf dem Stadthause in " e fist ein grosses Gemälde mit dem Urtheil des Königs Salowon, *welchem das Monogramm in grossen verschlungenen Buchstaben vkommt. Man glaubt, dieses Bild stamme aus der frühen Zeit <*Künstlers, indem er später Landschaften malte und mit der K U P'Stecherkunst sich befasste. Das kleine Zeichen findet man auf K"P.Stichen mit Darstellungen aus dem Leben des Elias in kleinen O vfl j. e {welche aus Arabesken mit Vögeln, Insekten und Früchten geh':!..sind. Sie sind wahrscheinlich von Jeronymus Wierx nach der Ze>nung unsers Meisters gestochen, wenn nicht von Hans Collaert. -^findet sie in folgendem Werke: Thesaurus sacrarum hislorittrumAntverpiae, Gerhard de Jode i/jflti, qu. fol.

3372. Pieter van der Borcht, Maler und Kupferätzor von Brüsj >m. B „ über den wir bereits unter Nr. 2830 ausführlich g chan fl " errv.IW haben> Er bediente sich der Initialen PB und fast häun«noch der vorstehenden Zeichen.

3373. Jan Pieter van Breda, Maler, geb. zu Antwerpen *ö jOp gest. 1750, studirto mit Vorliebe die Werke des 3. ßte "° n A.

/Jo-^0 und Ph. Wouwerman und malte Reitertreffen, Jagden,!'»r ^^ schatten mit Sccnen aus dem Volksleben im G eSch Jfv,en,dieser Meister. Er soll sich der obigen Bezeichnung bedient n»,wir können aber nicht sagen, ob auf seinen Bildern oder auf »»Zeichnungen.