PM. Nr. 3130—3133. 923
"! der rechten Hund, und in der linken das Buch. Links oben ist,e,n Vorhang, und gegenüber (Ins Wappen mit dem Reims: Trei <&"m" 1 "'' '''"'''"• Di* Inschrift gibt den Namen : And. Ltim/nerus«toydeburg,. Vhiue et Medici Dodor. Act. 63 i59t. Kadirt.es Blatt" nt dem zweiten Zeichen. II. 3 Z. li Li, Br. 2 Z. 0 L.
'•'<) Kiu Gefecht von Heitern im römischen Costüm, Im Vorder-BfUnd dringen zwei Heiter in Rüstung mit, dein Schwerte auf einander
''"V Auch die übrigen Kämpfer sind gerüstet. Rechts unten ist Im■"'hen. Radin und gestochen, 4.
4) Das Innere einer Stadt mit Figuren, Buten das Monogramm, 4.
«130. Philipp Mallery, Zeichner und Kupferstecher von Ant-r^] f werpen, ninterliess viele kleine, zart, gestochene Blätter, Auf
J solchen im Typus muridi, MI quo eins Calamilales et peri-'"'" emblematice proponunliii: Antwerpiae 1(120, kommt (las
Sonogramm vor.
3131. Pierre Moutier, Buchdrucker *n Amsterdam um 1H80.bediente sieh einer in Holz geschnittenen Vignette, welche eineliiicbdruckerwerkstatt vorstellt. Das 'Monogramm könnte man
jenes eines Foraschneldorä halten. II. Hl 1,. Br. I z. 4 L.
•2. Paul Mureelse oder Moreelze, Historien- und Bilinfsi-
maler, gelt), zu Utrecht I8?l, gest. daselbst, 1(538.
hinterliess sehr anziehende Gemälde, besonders
« f ~" r , / 'v_ ' u feine Bildnisse im prachtigen Costüme seiner Zeit.
j '' Gemälden kommt das zweite Zeichen vor. gewöhnlich mit, der
''"jrzaltl. Ks ist aber auch mit dem Namen mlmnden, wie auf dem
' "''schnitte um llil.', welcher den Amor zwischen z'.vei Frauen tanzend
"wellt, I4nks unten ist das Zeichen mit dem Namen, und oben
«iion vier Verse. Treffliches Helldunkel in graulichem Druck. II. K Z.
"D Hr. 10 /,. || [ 4 . Brnlliot I. Nr.COÖ fügt tther einem ahnlichen
'■eichen die .lahrzahl 1638
für
««. Paul B
IHM.
Das erste Monogramm finde* man auf einem frei und geistreich^'.""'"u. aber äusserst seltenen Blatte, welches den Amor vorstellt.sJJl !"'' ' n tiefer Betrachtung an einem Baumstämme in der I.aml-v llal t steht. Zu seinen Füssen sieht man Bogen und Pfeil, und links»* n auf dem Durchschnitte eines Baumes das Monogramm. Auf dem.''^'n recht, , mten s(onr ,, ( i i( , iJncbsiaben 77 PI. d. i. Titian l'in nt.
1 »',2!. 2 1, i!,-. 4 Z 7 L.
■ BrnlliQt I. \r. 603 beschreibt dieses Blatt urtter einem Mono-j-j MJune, Welches dem Beter Marchfl.nl angeschrieben wurde, und regel-«* Ss '8 in Antiqua geformt ist. Frenze) gibt im Catatog Sternberg 11.
nick dasselbe Zeichen, und bemerkt, von den Buchstaben 77 PI
„ i "*■ Nach seiner Angabe ist inten später die Nr. 182 eingestochen.n j j das Blatt nur (i '/,. hoch und 4 Z. breit. Wir glauben dennoch
c Qt, (i: ls ... ea s ' ( .^ om rin( , Cffl^iB handle. In den ('atalogen l'etzohlW( U . v - Ronner sind Abdrücke beschrieben, aber jedesmal mit etwas ab-tuendem Facsimile des Monogramms.
. "133. Pierre Marchant soll nach Papillen t. p. 253 durch dieses
(3A/\ Zeichen Seinen Namen aagedeul»! Indien, K handelt sich
Um i ,ll ' < ''' nicht um den eben erwähnten Kupferstecher, sondern
w ( V""" ^ormschneider dieses Namens, welcher um lli77 thätig ge-
''" * (, .V" soll. Papillen gibt kein Blatt mit diese« Zeichen an. und