923 PM. Nr. 3127-3129.
2) Pourtrail de la Hencontre entre Varmie du l fuCde Sauoye et ce.lle de Herne et de Gemie, au pays de Innci'H"!!le XXVI. ionr de Juillet, Van MDLXXXIX, Dal Zeichen mit der
.lahr/nhl ist unten in der Vorstellung, qu. fol.
3) Le Fort de Versay et ses dependance.i, prins /""les cornpqgnies de Genau lur le Duc de Sauoye, le Itu/clir*""'ionr de iSouemb. f An löflf). Links unten das /eichen mit P ""llillO, qu. fol.
4) Printe dt Fort de la Clvse, sur le Duo de San"!!''
par les Sieur de l,urbigny — assisle des Tro-pcs de tieneuc, "Mardi II ionr d'Auril MDLXX.XX. Wie oben bezeichnet, qu. ft>V
li) Tableuv representanl le pelit fort d'Arne —Unten gegen rechts das Monogramm mit l!i!)() F., gr. qu. fol.
(!) Choroyraphie des plus remarqunliles HeUX eenvirons de eile de de neue. Atec vn brif disconrs «'!*choses mrworaliles en In ynerre entre les Dur de Suuoye et "'''('eile depnis le eommeiicei'uvnt d' Anril MDLXXXXl. I)arunte» jjfeine Tarfel mit, Veiten und dem Schlus- : h'aii le demier ionr " eJanttier /•*.'>/, dann das Monogramm mit F, qti. rot.
3127. Pierre Marchant, Kupferstecher, und wohl auch <> 0 '
Mselimied. ist bei lirulliot 1. N r r. (ÜC; und 2918 ein '""fö\ strjUerwr Monogramtn,ist Er sah keine Blätter mit QoWSchmieds-Ornamenten; vou welchen Strutt und Bry'J
sprechen . es existiren »her solche mit dem Zeichen. Sie stell*"Anhnnjjstücke, lilumensti äusse. Zweige und Knospen, und andere ^'. ( '''werke Ihr Goldschmieds und Juweliere vor. <>. Kevunnl gibt l" 1Orna m e n ts des tmeien» muitres -■■. I'aris, A. linuser (044, pl- '*'Cöpifln mit dem Monogramme, und der lYirneusiiischrift: l'eli'" sMnrchniil V'eeil t&99. Auf andeflen Blätter« dlosefl Meisters BtoB«der Name mit der Jabrzahl Ki'^s.
3128. Peter Molyn der Jünffere, genannt TepipeMno und /''''^
M- de Mulieribus, ist unter dem Monogramm MI' IV. Nr. ~ { 'eiu;.;( fühlt, und wir verweisen auf jenen Artikel. Pas ~S' l)V -"\mm findet man auf Marinen und Schla.clitenliildern in <* eWeise des W. Vau de Veidc
3129. Unbekannter Kupferstecher, Welcher gegen Brrdc "*,
Mit Hi. Jahrhunderts in Deutschland thätig war. Fas8ft v *T l 0,J?i IV. p. 'i'27 bringt ihn mit dem Möriegrammisten »"".','''in Verbindung. die Blattei 1 dieser Meister sind alier versehn' 1 " ' 'Bartsch l\. p. 83 beschreibt die Cupie des hl' Georg nach A. |, " u ]lmit dem ersten Zeichen, es werden aber aueh die amli'ven Blattet •*!diesem Mouogrni.-imisten herrühren. In keinem halle handelt es ; ;"
um den französischen Meister, dessen Blätter "heu beschrieben ? in 'I'assavant schreibt die Cbpte mit St. Georg, und die Satyre auf <*Papstthnm einem iröd demselben Meister zu. was nicht der fall ls jWir sehliessen ; her dl« Möglichkeit nicht ans. dais sich in dieschriebenen Blätter zwei Künstler »hellen könnten. .
1) Der hl. Georg ZU Kuss mit der J<'.-i!m<> und dem erlegten Uro*'" 'Im Grunde sieh) man das Meer mW eioi [Oti bewohnten Inseln. *'''."',,,,»eitige Copie nach A. Dürer, n. Nr. '■>'.'>. Unten rechts auf <'""'Täfelchen das Kelchen. II. 4 Z. Br. 2 /. 8 1.. ,
2) Andreas Lmiejur. halhe Figur M>r dem Tische, :-.;\i' weh'"i.lumenvase siiht uml Pflanzen liegon. Er seihst, bält eine lil11