PB. Nr. 2811. 84»
j 3) Zierleiste mit zwei Hunden, die um einen Knochen streiten.
e - : . °' n V e schip van Narragonien 1519, und in : Eyne prophelie
" dem nyen erweiten Römesche Köninge 1519. H. 7 L. Br. 2 Z.
o i.,*) Rankende Pflanzen mit Blumen und einem Vogel dazwischen.' Cl >öne Arabeske im Ordinarius Swerinensis 1519. IL 4 Z. 9 L.Br - 11 L.
•') Ein Stab, um den sich Laubwerk windet. In: Dal nye schipB °« Narragonien 1519. H. 5 Z. 5 L. Br. 7 L.
<>) Titeleinfassnng von vier schmalen Leisten mit verzierten Säulen, u Wehreren kleinen Figuren, darunter ein Narr mit der Schellen-,,.1'I'c, ein Affe und eine Schnecke, unten das Dictz'sche Wappen,""t dem Monogramm III. Nr. 8G4. IL 3 Z. C L. Br. 2 Z. 4 L.Wel v) ''•'" Stammbaum mit den Graden der geistlichen Verwandtschaft,mit'p 0 d ' e ^ ne hindern, ein mit Blumen und Blättern verzierter Baum
11 lafeln. Arbor cognatiöis spüalis. H. 7 Z. 4 L. Br. 4 Z. 11 L.Wp ir ^ ^ a9 Wa PP en J° au Christi mit dem Kreuze und den Lcidens-kk ! ll ? c, l- In Slütcr's Gesangbuch 1531, und in Stüblinger's: EynbrJ! n n °d' c h stücke vam Predigampt 1553. Links in der Ecke das
18tc /eichen. H. 3 Z. I L. Br 2 Z. 3 L.
]{ . ) .Das Buchdruckerzeichen des Ludwig Dietz mit einem getheilten„ 's, in welchem die Buchstaben /, b stehen. Auf der Stange ist einj^'idibaml, und in den Winkeln R | 0 | S | T | 0 | K |. H. 2 Z. 9 L.
stam ^' ll an ^ ercs Druckerzeichen des L. Dietz. An einem Wein-von I" 5 ! liin St ein Schild mit der getheilten Kugel, und dieser wird/ iw WC ' Löwen gehalten. Auf dem Bande am Fusse des Baumes:* 1>IETZ. H. 2 Z. 9 L. Br. 2 Z.
mit a^ ® n drittes Druckersignet. Ein sitzender Greif hält den Schild
HÄflffi' r tetheilten Kn 8 el> obou a,lf dcm Bande : DORHE1T. MAKET.
1i t "■> auf dem Bande unten der Name des Ludwig Dietz. H. 1 Z.
11 L - Br. 1 Z. 6 L.
8ebin!° S0 Drncl£ erzeichen sind in den Jahrbüchern von Lisch ab-
Dp , 12 ) Verzierte Initiale mit phantastischen Blumen, Früchten, Ara-zu i ' und zuweilen Thiercn auf punktirtem Grunde. Sie gehörenkon sou önsten Arbeiten des Künstlers. Die grössten Buchstaben
1 1Cri ; m j) onat von l51 g ; n Brunswyck's Wundcnartzstedye 1518,j, 11 ßmzeln in andern Drucken des L. Dietz vor. IL 2 Z. Br. 1 Z.
L. bis 2 Z
Daspureb« noc
2611
im h zwc 'te Alphabet im Ordinarius Swerinensis 1519 misst 11 L.auch C ' lmosscr - 1)ann k° mmcn m clcn Büchern der Dietz'schen Offizinn "och andere Buchstaben von 6 und 7 L. Durchmesser vor.
Pierre Bergeret, Historien- und Genremaler, geb. zuBordeaux 1780, war Schüler von David, und zählte meh-rere Jahre zu den ersten französischen Meistern. Erwählte mit Vorliebe Scenen aus der Zeit der Renaissance,malte aber auch religiöse Darstellungen und Bildnisse.In den öffentlichen Sammlungen zu Paris, und in andernStädten Frankreichs sah man in den ersten Dccennienhat, ü, 8 ^"hrhunderts viele Gemälde von ihm, die neuere Schuleu aber verdrängt. Das Monogramm, welches oben die Linien