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4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
807
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OK - 0MD. Nr. 2650-26S7. 807

2650. Unbekannter Kupferstecher, welcher um 16;>0 in Schles-ficit w '£ B^cht zu ' 11 *' H ' 11 scheint. In Oleartus Vermehrter Mos-

J ' cowitscher und Persianischer Reisebeschreibung. Schles-wig icna, fol., sind Prospekte von ihm.

2651. Unbekannter Medailleur, welcher in St. Petersburg gelebt0 K zu haben scheint. Von ihm ist der Medaillon auf die Krönung

' 'des Kaisers Peter II. von Rnssland 172B. Mit dem BildnisseUe s Autokrator, und russischer Schrift.

2652. Unbekannter Zeichner, welcher gegen Endo des 17. Jähr-ig hundert'! in Amsterdam thätig war. In Recueil de Optras.

Amsterdam, Ant. Scheites KU)!), sind viele Kupferstiche, welchetn . e iat M. Pool. f. bezeichnet sind. Das gegebene Monogramm ist jeneseu 'es Zeichners.

2653. Unbekannter Kupferstecher, von dessen Daseyn Brulliotoli t 0 i; p Kunde gibt. Man findet ein in der Weise des Cornel

' * • Cort gestochenes Blatt mit einer Landschaft, in welcher" Cr Hirt mit seiner Hccrde geht. Rechts ist eine Baumgruppe, nebenWelcher sich ein Mann auf den Stock lehnt, und links im Grunde ist° le Stadt angedeutet. Links unten: oli. oli. F. II. 8 Z. 4 L. Br.7 Z. 10 L.

a654. Oliviero Gatti fügte auf einem grossen Theil seiner radir-O//11S Cniis .'»m m e \ tcn Blatter die Abbreviatur des NamensOl. '" bci - Bartsch XIX. p. 8 ff. beschreibt

"Hu* Gall s f. > 140 Blätter, und wir verweisen auf dessen

Olueritu Gat. f. J P^intre-graveur.

2655. Olivier le May, Landschafts- und Marinemaler von Briis-0 J~~ A/ s0 ' oc ' el Valonciennes, war in der zweiten Hälfte des 18.

•^Jt/- Jahrhunderts thätig. Malbeste stach nach ihm zwei Ansich-J^ n aus Sieilien, und zwei andere Ansichten aus jenem Lande Ph. lo°* a - L. J. Masquelicr stach zwei Blätter mit Ansichten aus Ostindien.J/'e Buchstaben 0. L. M. findet man auf einer kleinen Landschaft von°- le Gros, qu. 8. Le May hat mehrere Blätter mit Landschaften undMarinen radirt.

2656. Unbekannter Formschneider oder Zeichner, welcher infXM, Strassburg gelebt zu haben scheint. Blätter mit dem Mono-gramme findet man in folgendem Werke: Novae sacrorum, Bi-

"liorum figurae versibus lalinis et germanicit expositae. Das ist,Acice biblische Figuren — —. Durch Samuel Glonerum Poelaml Wreatum. Strassburg, Christ, van der llrydrn MÜCXXX, fol. Infieser üiiici s i u a altere Holzschnitte von Christoph Maurer u. A., undauch unser Monogrammist wird im 10. Jahrhundert gelebt haben.

2657. Matteo de Pastis, Maler, Bildhauer, Medailleur und an-0. y[ D P V g el)licn aucn Pormschneidet von Verona, erscheint biet

' •*••'• als Former, welcher Bildnisse in Form von Medaillons

fassen hat. Von ihm sind das Bildniss dos Sigismundus l'amlultusti'iatosta mit dem Elephanten auf dessen Wappen von 1440. Die Ini-•Wen bedeuten: Opue Matthaei DePaetis Veronentis, Aus derselben~|'t stammt aueb der Medaillon mit dem Bildnisse der Isotta von Ri-" m j. der Geliebten des Mälatesta. Auf dem Revers eines «weitenjcdi)iH ons au f Mälatesta ist das Schloss von Riniini vorgestellt: Ca-le Uum Sismundum Ariminense i448. Andere Werke dieser Art