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4 (1871) IMM - SH
Entstehung
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725
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N A — N A D. Nr. 2307-23i2. 725

yfeiso des van Goyen behandelt. Andere Zeichnungen sind mit der*eder umrissen und in Bister ausgeführt.

«307. Unbekannter Goldschmied, welcher in der ersten Hälfte

Nj\ NA des *"• Jahrhunderts thätig war. Dnchesnc (Essai

' ' ' sur les nielies No. 39S) nennt ein Blatt, welches ein

Jj" Arabesken verziertes Messerheft vorstellt, und NA gezeichnet ist.

H - 3 Z. 1 L. Br. 7 L.

.„Christ spricht von einem Maler oder Kupferstecher, welcher um«MO zu Amsterdam lebte, und N. A. zeichnete. Wir kennen kein BlattJnit diesen Initialen aus jener Zeit. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts'ebte ein Maler und Kupferstecher Nikolaus Andrea daselbst.

2308. Niccolo dell' Abate oder Abati, auch dell' Abbate ge-

A^A Q-A<o • nannt ' war Qer ^ohn des Zohanne dcl Abate, und Schüler

.p -// ' des Primaticcio, mit welchem er den Namen theilen soll

^-./h-a-ip. (Abbas Primaticcio'). N. dell'Abati arbeitete lange in

/ Fontainebleau, wir haben es aber hier nur mit Zeich-

ungon nach Gemälden, und mit Kupferstichen von A. Gajani zu thun.

j'pf^ben Darstellungen aus der Aeneide in folgendem Werke: VEneide

in<> r 0 , '''°> dipinta in Scandiano dal celebre pittore N. Abati. Modena

-'; gr. fol. Die gegebenen Buchstaben sind von Gajani beigefügt.

2309. Nikolaus Albrecht nennt Brulliot App. II. No. 183b. denJy\y^ r Verfertiger eines radirten Blattes, welches Bauern und

y>ec. mehrere Kinder vor einem Hause vorstellt. Links im«ando: A. V. Ostade del,, rechts N A fec., qu. 4. Brulliot hält

'esen Künstler für einen Deutschen, welcher gegen Ende des 18. Jahr-liof)! Crt3 8 earD eitet hat. Wir kennen auch einen holländischen Kunst-

ebnaber dieses Namens, welcher drei Landschaften radirt bat, und

ziph"" l ' m ,7ß ''" ^ s ' Cl1 °' e B eze ' cn nung auf diesen Dilettanten be-e °t, können wir nicht entscheiden.

*310. Sebastian Habensohaden, Genremaler und Thierbildner

~\A a ci j. r ,, -in München, ist III. No. S4S bereits eingeführt,

,'^IAH, u . X ■ I und wir verweisen auf jenen Artikel. Wir haben

enrcre radirte Blätter von seiner Hand, und jenes mit diesem räthsel-

atten Namen stellt einen nach links gerichteten liegenden Hund vor.

H - «er Platte 3 Z. 8 L. Br. 4 Z. 0 L.

"«11. Lattanzio Gambara, Historienmaler von Brescia, behauptetTTRVr /7Tv iT~\ im Künstlcr-Lexicon eine ehrenvolle Stelle.

"* l/rl\ A V\JW A Er erreichte nur ein Alter von 32 Jahren,* ^U M J^.$l \J indem er 1572 vom Gerüste stürzte. Seine

in T in 0el sinQ " selten. Auf einem solchen der Himmelfahrt Maria

r.Ki „ Sammlung des Grafen Teodoro Lechi in Brescia kommt das

obl ge Zeichen vor.

^312. Der Meister mit der Rattenfalle hüllte seinen Namen

in einen Rebus ein, welcher seit 330Jahren ohne Lösung ist. Zani nenntihn Natale Dati, die Kunstgeschichtekennt aber keinen Kupferstecher diesesNamens. Das Thierchen neben der«ässt s-u • °' iei ' e ' ner Maus als einer Ratte, allein auch mit der Mausk u ,i Cn nichts errathen, da es keinen „Natale Topo" gibt. In derbeiden w mlung zu Wien hatte vor der Bestauration das Blatt mit denRota h b en in Schlachtordnung die alten handschriftlichen Worte:ae Ravena t5i2, allein diese Beiscbrift besagt nur, da9s zuRota