MR. Nr. 2099-2103. 6«" s
2099. Unbekannter Kupferstecher, welcher in der zweiten Hilft«,fl/Q des 17. Jahrhunderts tbfttig war. Man findet ein Blatt n„ty^X,. der Abbildung eines Hanswurstes, welcher mit dem^Spitz-fet« in der Rechten «wischen aufgezogenen Gardinen bei-vortritt »ImHintergründe tanzt er auf dem Seile. unten stehen vier 1ftuzösische?•»• als Einladung um Kaufe d«i /war sicher V^f™>™"(lo <'h mittelmassigen Blattes: Messieurs les ''""'"' s '""' v ;/' ' V i,nn"» 6o« «„/•«„! he, Rechts ober dem Fussboden stei ^JWotan.H * Z. 8 L Br 't Z 7 L Dless ist wahrscheinlich Copie nache 'nem fraazosischen Blatt«, daher die Fehler in den Versen.
-■•• ".ui/.usisc.nen Diane, o;,,,ei uiv »>-"■-...... --
2100. Friedrich August Moria Retzsch, Maler fc^«^*"«Q und Radirer, geb. zu Dresden den 9. I^"j« IT7»,
JsM vV) nhmnt bereits In Kunstler-Lexicon * ne «usfohr. h stellt,V^/ AR ein, da er als Vertreter der romantischen Richtung, u °d* Professor an der Akademie ein« lange Reihe von . Jahren mit gl semw»be erhob,,, wurde. Anfangs waren es die Gemälde nach den Dicht-^8«n von Pouque „„d Tieck, noch grössere Berühmtheit erlugte er'' 1,, 7 durch seine Conpositionen und Radirungen w Goethe und Schiller,?»*,gleichzeitig auch zu Shakespeare. Wir neben diese Werke«: ,,x """ aufgezlhlt, und als Hauptwerk die W Radirungen «uGoetnes*aust bezeichnet, Aul Zeichnung™ kommt d* erste Monogramm mitganger Abweichung vor. Das /.weite Mo ogramra ftndet man ai.t aen?*««■ mit umrissen zu Schiller's Kampf mit den, g™« h ?";.J™^'lage zur Allgemeinen Zeitung I8»7 No. 174 «ml Naehriebten über$<*en berühmten Meistor, welch« zu jenen Im Künstlcr-Lcxicon einen«achtrag liefern könne,,.
2101. Unbekannter Zeichner, welcher in der zweiten Hälfte desrffa 17. Jahrhunderts thätig war. Im Cataloge der Sammlung desU)V G. J. Schmidt in Hamburg wird eine Zeichnung in rother.Jf^O Kreide erwähnt, welche einen sieh gegen sechs Hunde ver-engenden Hiiren vorstellt. Dieselbe Darstellung hat Marc de, Bie" ac ' l'anl Potter gestochen. Man wollte die Zeichnung den. Johnn« e >chiorRoos zusehreiben, es bandelt sich aber nur um «inen Cop sten,w ?, 1c . h « M. de Bie's Stich benützte. Im Monogramme scheinen de"".chstahen MSR zu liegen, und es wäre wohl möglich, 0*88 Öle£"Bhnnng von Stravius herrühre. Dieser Meister .„alte lh.ere, und'Bote gegen Ende des 17. Jahrhunderts in Hamburg.
' 2102. Unbekannter Maler, welcher■ n«j» I MO- -IN» in Süd-T%f 1^ Deutschland gelebt hat. In der k. Gallerie raBAU«1?1 II. heim ist ein Gemälde ^fÄW«ipt^t. Das 8 rd en i.t F rf D in d r M B Äntd zart vollendet An
"f" Pfeiler des links stehenden Gebäudes bemerkt man die Buch-staben MR.
A 2103. Unbekannter Kupferstecher, welcher gegen Ende desA\ D AAT 1». Jahrhunderts in Ober-Deuts,- Wand thfttlg war...v K ^-/Al Ü Kr war ein geringer Zeichner, indem seine Fjguren
fnwertallig, und ohne Feinheit des Ausdruckes lind. Das schönsteri! lRt J enes «nit St. Agnes, es gehört aber dem Meister kann, anZ \ man eher MB als Jlf ß lesen kann. Passavant II. pag. IMau lT\ n <' s anserm Meister zu, im Catalog Delbecq ist aber der Zweifel"«sgedrückt. Bartsch VI 1> 4 1 :t heschreiht nur die Blatter mit.dem-runden Heiland, und der Versuchung des hl. Antonius, man kenntttDer Jetzt fn„f buW