«42 M 0. Nr. 2024.
Anno incarnationis Domini Decimo nono supersesqui millesimo NonoCalendas Marcias yentem recutilam usura Ratispone pepulit quasq.habuü cryptas urbica ira vetustas penitus eradicamt quae illicopietate mota templum cujus ideam Hie cernis depietam suadentesenalu fundere decrevit venustum quo Maria Virgo formosa nun-cupata verbis solum modo exosa Chrislianorum convolanlem el cala-mitalem prodiaiorum miraculis (exoralo filio) diu nocluque laeti-ficare non cessa. Rechts ist die deutsche Erklärung in Reimen:ALs man nach der gepurdt christi gezelel hat \ Tausend fun/J" hundertneunzehen jar, also drat \ Sinl vertriben an fant Peter stuelfeyefabent \ Aus Regenspurg, beschnitten wuerisch knaben \ Die iudischeytu. s. w.
Dieses Blatt übergeht Passavant.
22) Die Ansicht von Regensburg in Friesform. Oben auf der Band-rolle steht der Name der Stadt. Mit dem Zeichen. Höhe 2 Z. 11 D.Br. 11 Z. 2 L.
23) Die Ansicht dieser Stadt von einer anderen Seite. Oben er-scheint die halbe Figur des ewigen Vaters. Ein Engel hält das Wappenmit dem Doppeladler, ein anderer das Wappen der Stadt mit denSchlüsseln. In der Mitte unten das Monogramm mit 1538. H. 2 Z.10 L. Br. 11 Z. 3 L.
In einem Briefe von 1553 an Dr. Hilltner spricht Ostendorfer voneiner „Abconterfetung" der Stadt, und er sagt zugleich, dass er dieStadt auch von einer anderen Seite zeichnen wolle, wenn es der R» tnverlange.
24) Die Fortschritte des türkischen und christlichen Regimentsvon 1300 bis 1527, unter zwölf Monarchen, eine Art von Stammbaum-Oben steht: Amir Sultani turcici. Christiani Imperii, serie continua,usque ad Soleymannum Magnum. Unten : Ingolsladii MDXXVlH-Mit dem Monogramm. II. 14 '/,. 3 L. Br. 9 Z. 3 L.
Die Idee zu diesem Blatte gab Peter Apian an.
25) Der Aderlas mann, ein (liegendes Blatt mit roth und schwarze'"Schrifterklitrung: Bericht auff die neben gesteh bilde, von wegen desAderlassens. Gedruckt zu Regenspurg durch Hansen Khol. Mit demZeichen und IHM. 11. t Z. 4 L. Br. 4 Z.
Von R. Weigel zuerst erwähnt.
26) Ein Reichsherold, stehend von vorn. An seinem Gewände 'S*der kaiserliche Adler gezeichnet. Mit der rechten Hand hält er dasBarett, in der linken den Stab. Links unten ist das Monogramm.H. 10 Z. 10 L. Br. (} Z. 9 1,
27) Das Wappen des Petrus Apianus mit dem Adler im Schildeund auf dem Helme. Unten stellt: Insignia Petri Apiani sacri " a ~lata Comes —. Mit dem zweiten Monogramme der dritten Reihe-H. 13 Z. Hr. 10 Z 7 L. •
Dieses Blatt findet man in: Astronomicum Caesarenm Petri Ap"" 1 'Factum el actum Ingolstadii in aeaibus nostris anno a Christo nasesqui millesimo quadragesimo mense maio (1540), gr. fol.
28) Das Wappen des' Reinhard Grafen von Solms und Herrn 2>»Minczenbergk au einem Baume. Am Fusse des letzteren das Mo"gramm, oben 1543. II. 6 Z. ti L. Br. 4 Z. 4 L.
29) Das Alphabet mit den mit mathematischen Instrumenten be-schäftigten Männern in reichen Arabesken. Durchmesser 1 Z. 9 "■
Diese schönen Buchstaben kommen in dem No. 27 erwähntAstronomicum Caesarenm von Peter Apiau 1540 vor, und einzeJ'