M HP-MI. Nr. 1906-1910. S97
bekannt, clor wurde vielmehr vergessen. Das Monogramm findet manMf historischen Gemälden. Brnlliot I. No. 2424 vcrmiithet den MalerMichel Herr unter dem Monogramme, da er sich ebenfalls eines ausWH bestehenden Monogrammes bediente.
1906. Unbekannter Maler, welcher um 1070 in Nürnbergthätigm war. Dal Zeichen findet man auf HolMchmtten In-AM**»•*£* Ut die ganze heilige Schrift Teulsch, Herr Dr Martin Ltther,
£ mit chursächsischem Privileg*. Nürnberg, üf ruckt vndver-P legt durch Christoph Kndter IßlO, fol. Der Mo^ammistMH muss als Zeichner genommen werden es kann aber dan ltc nichtMichael Herr verstanden werden, wie Brülltet glaubte. Herr^»rblfljl.Der Buchstabe P mit dem Kreuze darüber wird auf den FormschneiderPaul Creutzberger gedeutet.
1907. Unbekannter Kupferstecher.welcher ; in der weiten n&lfteUt> des 17. Jahrhunderts in Deutschland that.g war Mar het
^T kleine Bildniese, welche radirt und mit Punkten vollende sind.Die Blatter sind sehr geistreich behandelt, und Bleichen Arbeiten inPonzenmanier. Vollkommen in dieser Art ist ein Blatt mit einerMüssenden in der Landschaft, qu. 8.
1908. Johannes Martini oder Martinus von Amsterdam, ist im~ dritten Bande No. 2782 eingeführt, und wir verweisen nur
auf jenen Artikel. Er ist nicht mit Johannes Martin, zuverwechseln, welcher 1474 im Register i'" Bnidorschaft deshl. Lukas zu Antwerpen vorkommt. Das Werk mit demZeichen haben wir 1. c. beschrieben.
1909. Unbekannter Kupferstecher, welcher um IM» thätg war.T Das gegebene Zeichen findet man auf einem Blatte mit demVT Brustbllde eines Mannes, welcher den Elephantenorden tragt
1 Unten steht: Hinricus RanUovius Vicarius RegiusAti« loOoMa. SO. II 3 Z 9 L. Br. 2 7, 8 L. Dieses Blatt gehört in fol-gendes Werk: Genealogia Rantzomana edila anno Domini tun.Cui nunc denuo additae sunt aliquot Rantzoviorum, effigies - P ar >>™o Golttio et Hogenhergio, partim ab aliis artißeibus cupro expressae.Helmestadii exeudebat Jacobus Lucius Transylvanus, 4.
1910. Unbekannter Zeichner, wohl ÄF^tid«,«lJt
mieten 1590 auftrat, und mehrere Werke mit HolzschnittenWM S, deren Druckort Magdeburg, Ann.be*, LgA«Hamburg, Nürnberg und Linz ist. Ebenso abweichend ist die Zeit desDrucke?'so das, L Hobplatten in mehrere Hfcnde ^W.«gen sevnFüssen, da von zwei Künstlern kann, eine Rede »eyn kann Auch das*™ BI bestehende Monogramm des Bernhard Jobin I. No. 2090 kommta «» Holzschnitten vor, so dass der Künstler sich auch in Strassburgaufgehalten haben müsste. Statt diese Räthsel zu losen, führen wira>e Werke mit Holzschnitten unseres Monogrammisten an. Passavant sArtikel ist äusserst dürftig. _ _ ___ ,. .
1) Biblia sacra, graece latine et germamee. Opera D. Wolter*,"amburgi, Jacob Lucius 1596, fol. .,.,,.. „i-i
In diesem Werke kommen 111 Holzschnitte mit biblischen Bildern vor,« s . sind aber auch solche mit Darstellungen aus der Legende beigegeben,"'e Blätter mit den apokalyptischen Scenen scheinen nur im zweiten"nicke benützt zu seyn, da sie altertümlicher erscheinen. Das Mo-nogramm kommt auf drei Blättern vor, auf jenen mit der V ersiege-lu ng der Kuechte Gottes, den vier Engeln, und den vier Enden der
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