Druckschrift 
4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
516
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:;i<; MB. Nr. 16M.

und Goldschmidt. Daselbsten auch, gedruckt. iöirJ. II. 2 Z. 3—4 L.Br. 3 Z. 3-4 L.

18) Vier nackte Kinder, deren zwei einen Blumenkorb tragen.In der Mitte unten das Zeichen.

16) Der Mönch und die Nonne. In der Mitte unten das Zeichen.

17) Der Türke und der Pole in Waffen. In der Mitte unten dasZeichen.

18) Der Soldat und die Marketenderin. Unten nach rechts dasZeichen.

19) Der Franziskaner im Gespräche mit einem bewaffneten Haupt-mann. In der Mitte unten das Monogramm.

20) Der Edelmann und die Dame. Unten gegen rechts das Zeichen.

21) Die Dame, welche dem Edelmann eine Blume reicht. Rechtsunten das Zeichen.

22) Der Bauer mit der Gabel, und die Bäuerin mit dem Rechen.Links unten das Zeichen.

23) Zwei Soldaten mit Flinten bewaffnet. Rechts unten das Zeichen.

24) Zwei Reiter im Kampfe. Unten nach links das Zeichen.

2.'J—31. Folge von 7 Blättern mit figürlichen Oompositionen aufweissem Grunde. II. 1 Z. !i—0 L. Br. 2 Z. 2-0 L.

21») Der verlorne Sohn bei der Schwernheerde. Mathias Beyller.20) Diana mit den Nymphen im Bade von Aktäon belauscht.

27) Ein Herr mit seiner Dame an einer Bank, links Amor, rechtseine Alte. ,

28) Der hl. llicronymus, nach J. Palma.

29) Der Jäger mit verschiedenen Hunden.

30) Eine Reisegesellschaft, ganz kleine Figuren in verschiedenenCharakteren.

31) Ein bischöfliches Wappen von verschiedenen Einfällen umgeben.

32) Acht oder mehr kleine Blätter mit Ornamenten und Figurenfür Wappenstecher, Uhrmacher, Dosenfabrikanten &c. aus den Jahren1597, 1012, 1014. Mit dem Zeichen, und auch mit dem Namen.H. 1 Z. 7 L. bis 2 Z. Br. 1 Z. 9 L. bis 2 Z. 2 L.

1656. Michel Burghers, Zeichner und Kupferstecher, wahrschein-9ß lieh aus Utrecht, Hess sich in Oxford nieder, und kommt

M.d.tt/uJf. <j a | m Collegic-Almanak der Universität 1070 zuerst vor.Er nennt sich auf Kupferstichen Academiae oxon. calcographus,fügte aber gewöhnlich die Abbreviatur M. Burg. acc. oxon. calc. bei.Das Monogramm kommt einzeln vor, ist aber immer auch mit demNamen und der Abbreviatur desselben verbunden. Burghers stachviele Bildnisse von englischen Notabilitätcn, darunter etliche in Folio-Format. Die meisten Bildnisse sind klein, und kommen thcils in Druck-werken vor. Er stach auch Titelblätter und Vignetten für Buchhändler,Antiquitäten, architektonische Ansichten u. s. w. In letzterer Hinsichtbeschäftigte ihn der Antiquar Thomas Hcarne, dessen Bildnis« er eben-falls in Kupfer stach. Zu den Seltenheiten gehört ein Christuskopf,welcher in C. Mcllan's Weise mit einer Spirallinie gestochen ist, l"dieselbe Categorie gehört auch das Bildniss des Königs Alfred, nachder Miniatur in einem Manuscripte der Bodleyanischen Bibliothek.Das Bildniss des Historikers Anton Wood hat er in Kupfer gestochen,und auch in Schabmanier ausgeführt. Das Todesjahr des Künstlersist unbekannt. Er starb nicht 1093, wie Immerzecl behauptet. Manfindet noch mehrere Blätter in folgendem Werke von Hydc: Historie