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4 (1871) IMM - SH
Entstehung
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374
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374 LI-LIE. Nr. 1146-1149.

auf Lorenzo Juarez oder Suarez beziehen. Wir lesen L .7, in Spanienkennt man aber nur einen L. Snarcz* von Munin, den Schüler de»B. Carducho oder Carducci. Letzterer starb 1408, und wennSchüler 1602 noch gemalt hat, so muss er damals wenigstens 80 Jahrealt gewesen seyn. Lorenzo Suarez starb Bber nach C. Bertnudez Beben1603, und somit, kann das Gemälde mit der Jahr/.alil 1669 nicht vonihm herrühren. Bin jüngerer Maler Nnmcns Loren» Juans ist Dichtnachzuweisen, und wenn ein Älterer 1602 Starb, kann er ebenso wenigdas fragliche Jiild gemalt haben. Brnlliot scheint indessen gezweifeltzu haben, ob er richtig 1662 gelesen habe, so dass am Ende dieJahf-zabl I(i02 anzunehmen wäre. Wir wissen nicht, wohin das Gemäldegekommen ist, wenn aber offenbar LMl zu losen ist, dann muss manden L. Juarez und den L. Suarez aufgaben. Die Werke des letzterenhaben wir im Kftnstler-Lexicon angezeigt. Das Gemälde mit. ihm Bett-lern wird wohl einem Unbekannten überlassen bleiben . da die Schrei-berztlge wohl für 10(i2, aber kaum für 1002 passen,

1146. Laurenz Janss. Micker, Goldschmied und Kupferstecher

Sf) um 1010, ist unter I." .1M. No. Oll eingeführt, und

/ f7 wir verweisen auf jenen Artikel. Auf Blättern mit

°^c^ r . t/ Q/lw • Goldschmiedsornamenten kommt die Abbreviatur vor.

1147. L. J. Bligny, Kupferstecher und Verleger, war in der1 TU zweiten Hälfte dos 18. Jahrhunderts in Paris thätig. Die''• ''• "'Buchstaben LJ^B. mit dem Beisatze i c.l'.M.lm. darüberstehen auf einem Blatte nach C. V. Marillier, welches die Bube derDiana mit ihren Nymphen vorstellt, kl. fol. Bligny nennt sich nurVerleger.

1148. Liberale von Verona findet oben No. HO einen Namens-^LIBKRAIilS \ genossen, welcher .In, Amhrnsins ilr Btaqvil (Urins>vrpnxfr«TQ i ^•''"'''"''■ v IBÖS zeichnet. l)iese beiden Meister

VhiKUJNriolb I kennen nicht eine PertOO seyn, da der Veroneser

ME. FECIT I Antonio genannt wird. In der Gallerte des Museums

,.,.,. zu Berlin ist ein Bild der thronenden Maria mit

14SJ. J st Lorenz, St. Christoph und einem knieenden

Mönch. Auf diesem Gemälde steht obige Kilnstlorinsobrift.

1149. Lienhart von Regensburg: gehört zu denjenigen Künstlern

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Zeit bekannt, wurden. Kr war Schreiber und llluminiror, und wahr-scheinlich vom Kloster St Kmmeran beschützt, welches zahlreicheHandschriften mit, Minialuren besass. I'angkofer und Bchuegraf nennenin Ihres Geschichte der Boobdrnckerkunat InBegenshurg einen MeisterLienhart, welcher schöne Schriften gemalt hat, und es ist, widil l<einZweifel, dass dieser auch der Verfertiger jenes xylogra.pbisc.hen Werkesist, dessen hier erwähnt wird. lt. Weigel ist der erste, Welcher es inseinem Kun tkatalog No. 19,081 beschreibt, nämlich das Sake Reginain bildlichen Darstellungen mit in die Holzplatten geschnittenem o»utsehen Text ans dtl Zeit um 1470. Jetzt itn Besitz, des Hrn. T. 0.Weigel In Leipzig, besteht dieses Werk ans 10 Blattern, welche nurauf einer Seite in brauner Wasserfarbe mit dein Beibor gedruckt undpach Karl' i bzeitig illuminirl sind, Di«' Bilder stellen einander

gegenüber, und zu obent jeden Bildes steht, die Erklärung. Im Exemplaredos Hrn. Weigel fehlt das erste Blatt, oder vielmehr die zwei ei iten

Blätter, indem immer zwei weisse üiieksoiton zusammengeklebt Würden,jene des erwähnten Exemplare» sind aber getrennt,. Ein zweites isi