:I70 Ml Nr. 113».
1. Links an der Terrasse: L Dt l.a Hyre in et sculp. 1(130.11. Unten in der Mitte: Ren. (liiernieaa exeud Cum l'riuileyia Regis.III. Mit der Dedication an M. de llalesdens.
5) [B. D. No. 6.| Die hl. Familie, wie Joseph und Maria demKinde eine Pulmo reichen. II. 10 Z. 9 L. mit 1 Z. (1 L. Rand, Br.ti Z. 10 L.
Robcrt-Dumosnil kennt nur zweierlei Ahdrücke.I. Vor dem Künstlernamen unten rechts an der Fläche des Steinos.II. Mit der Schrift am Steine: L De La Hyre in et Scp. Cumpr Regit 1939.
III. Mit dieser Inschrift, und dem Schrifttexte im Kunde: Delect-abor per singulos dies, luden» coram 60 omni tempore Ludensin orbe lerrarum et delitiae meae esse cfl filij hominum.I'ron. 8.
IV. Nach dein Texte: ä Paris, de P Imprimerie d? Ilerman Weyen,nie Saiiilc-.lari/iit'S, ä V euseiijni: S'. Ilimoist.
ti) [11. 1). No. 24. | Cephalui und Procris, von Robert-Dnmcsnilirrig Apollo und Clytia genannt. Procris sinkt vom Pfeile getroffenzu Boden, Cephalui erfaut sie aber am rechten Arme. Bei ien Küssendes letzteren liest man: L De La Hyre, etwas tiefer: In et sul., undin der Mitte: cum pr. Regis. II. <i Z. I L. Br. .S Z. 10 Li,
Die zweiten Ahdrücko haben de Poilly's Adi
7) Die Folge von (5 Landschaften ohne Nummern, R. D. No. 30—3!».Drei Blätter sind mit den Cursivcn bezeichnet, die drei anderen mitdem Namen. II. 3 Z. 7 L.—4 Z. 1 L. Br. 4 Z. !) L.—li Z.
1. Mit der Schrift: //. de la Hyre Innen, scul. cumpr. Regis (040.II. Dazu noch im Rande: Ilerman Weyen exeud. avec Privileg*
du Roy.III. II. Weyen's Adresse ausgeklopft.
8) [R. D. No. 30.J Der dürre Baum, welcher links von der hellenWasserpartie dos Vordergrundes bis zum oberen Plattenrand reicht.Weiterhin stehen belaubte Bäume um kahle Felsen. Rechts unten imWasser die ersten Initialen.
!)) [R. D. No. 32.J Die Baumgruppe auf Felsen links des Blattes,recht! Stücke- eines angerissenen Baumes. Rechts im Grunde dachtsich ein hoher Berg ab, und von der Ferne her windet sich der Flussdurch den Mittelgrund. Links unten in der Ecke die dritten Initialen.
10) |li. 1>. No. 34. | Der Sarkophag mit einem Basrelief, thcils vonBäumen bedeckt. Rechts im Gründe wird ein bewachsener Hügel vomFlusse bespült, und an der Terrasso rechts unten stehen dio zweitenInitialen.
1132. Ludwig' Hess, Landschaftsmaler, Radirer und Kupferstecher,
I I I P1/ a K c b. zu Zürich 1700, gest. 1800, gehört zu denL-. n / ^/t/7 > 98. trefflichsten Meistern seines Faches, ohne dass ereinen andern Lehrmeister als die Natur hatte. Seine radirten und inAquatinta ausgeführten Blätter sind zahlreich, und bestehen inSchwei-zerprospekten, italienischen Landschaften, Landschafts-CompositioncnThierstudien u. s. w. Mehrere Blätter gehören zu den Seltenheiten,da die Platten nach wenigen Abdrücken abgeschliffen wurden. Dazugehört eine L II gezeichnete Borglandschaft mit einer Mühle und einemSteg in Aquatinta, qu. 8. In einer Folge von 10 radirten Schweizer-Gegenden ist No. 8, „Bey Teils Capelle", ebenfalls mit den Cursivenbezeichnet. Diese Folge ist von 1708 und 1700, gr. qu. 8. Auf den»eisten Blättern dieses Meisters kommt der Name vor, Ein Verzeich-