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l(>; Bin heiliger Hole mit Strahles tun den spitzigen Um, wir erzu den links sehenden Mannern in altdeutscher Tracht spricht. Mitdem Monogramme /.///*' und der Jahrzahl /.3«.j. II. 2 Z, 2 L.Rr. 2 Z. !i L
17) Bin ichreibender Greis im Zimmer mit drei Penstern. Unterdem Tische bemerkt man zwei Tauben. Rechts aalen das Messer mit
dem Monogramm /.//. ll. i Z. ü L. Br. 2 Z. \ L.
18) Vier biblische Vorstellungen zu den Sonntagsevangelien inReust's Orthodoxa enarratio Evangeliorum.
1116. Lubert Haassmann, Münzmeister in Mülilhauscn 1016, und„ILJT In Cassel von 1635 tllXS, fügte auf den unter seiner Leitung
JLi ° geprägten Münzen das Monogramm bei. Auf anderen Geprägenstehen die initialen /,. II.
1117. Leonhard Heberlein, Maler, arbeitete um 1642 in Ulm,JjJ • und Hess sich dann in Nürnberg nieder, wo er noch 1679
o ' am Lohen war. Das Monogramm findet man auf Zeichnangen historischen und allegorischen Inhalts. Ks kommt, auch aufKupferstichen von Johann Pfann vor. Unter den Initialen /.. //. kom-men wir auf Ihn zurück.
1118. Haubold Lehenor, Stempelschneider in Regensburg vonI I 1898 Ki:i2, schnitt die Stempel zu den städtischen Münzen aus
der bezeichneten Periode, und erhielt auch von auswärtigen Münz-ständen Aufträge. Er Fügte das gegebene Monogramm bei,
1119. Jean Louis Hamon, Historien- und (lenremahr von PkrahaJU] e nn (CöteS-du-Nord), genOSS in Paris den Unterricht dos
«scJnJ'J'il ° / '-H Paul Dolaroche und (ileyre. Man lindet, viele (ienre-bilder von seiner Hand, welche von 1846 an datiren. Im Museum zuMarseille ist ein Gemälde mit der Grablegung Christi, Die gegebenenMonogramme lindet, man auf Holzschnitten in U Töpfers Voyaget imZ'Uiaij. .'{'■ lulil. Paris llir,o.
120. Laux (Lucas) Horlein, Historienmaler von Nördlingea, ist
UW schon unter dem Monogramm ///- III. No. IISI7 ein-geführt, und wir verweisen auf jenen Artikel. Dieebenen Initialen lindet man auf Gemälden mit Dar-ß^ Stellungen aus der hell. Geschichte, deren sich inNOrdlingen und der Umgebung linden müssen. Wir haben keineKunde davon,
1121. Unbekannter Kupferstecher, welcher in der Frühen Zeit
Ly y des 16, Jahrhunaert8 thfttig war. Er lebte wahrscheinlichKh in der Abtei St.Trond(Trudo) bei Lüttich. Auf derBIblio* t.hck dieser Stadt, sind Manuscripte aus dem genannten"'OSter, in welchen verschiedene Kupferstiche eingeklebt, sind, (lerenWir bereits an verschiedenen Stellen erwähnt haben. Ein solcher ist
t den gegebenen Initialen versehen, durch welche wohl eis Mönch°der Bruder der Abtei seinen Namen augedeutet hat. Das Blatt stellt''"'hl. Jungfrau mit dem Kinde auf d..... Halbmonde In % Ansicht
n »Ch links vor. Sie schwebt, im Rosenkränze über einer Stadt,. H. 2 Z■'. L- Br. 8 Z. 8 L, Dieses Blatt ist ausseist selten, und kommt"•Heiob.1 ausser Lattich gar nicht vor.