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bigen Lithographien, welches auf (10 Blättern treue Imitationen vonZeichnungen englischer Meister gilit. Es erschien unter folgendemTitel: Studies of l.andscapes hij T. ßairutborough J. Hoppner, J. S.Ilayward and I.. Francis. Imiluted front Ihe Originals Inj /,. Friinriiiinio. Brulliot I, No 1974 spricht von Kupferstichen mit dem Mono-gramme und dem Nnmcn, welche unter dem Titel: The Thames , insechs Hefte« erschienen.
1065. Gotthelf Louis Friedrich, Landschaftsmaler und Kupfcr-II iL i' Stecher, der Sohn des August Friedrich, wurde den 22. Juni
1827 zu Dresden geboren, und von Ludwig Richter in derMalerei unterrichtet. Im Jahre 1849 begab er sich nach München,wo er sich unter Leitung des Professors Thäter ausschliesslich derKupferstecherkunst widmete. Auf einigen Blättern kommt das Mono-gramm vor, thcils in Doppellinien, theils assgefüllt. Das zweite ZeichenBinden wir auch auf HoUsohnitten in Ludwig Bechsteine deutschemJugendkalender. Leipzig, Wygand 1834, Zu seinen llaupiblütterniren:
1) Der Sangerkrieg auf der Wartburg, nach M. von Schwind, gr.qu. fol.
2) Genovefa, wie sin in einem hohlen Eichenbaum spinnt, nachM. v. Schwind. Mit dem Monogramm und der Jahrzahl 18S0. II. •> Zti L. Hr. I» '/,.
\\) Tetzels Ablasskram, naoh Tronkwald, gr. qu, fol.4) Der Bärenzwinger, mich !■',. Kirchner, Pol.!>) Der Judenkirchhof, nach .1. Buysdael, gr. fol. Mit diesemStiche beschäftigte lieh Friedrich 1363 in Dresden.
1066. Unbekannter Kupferstecher, welcher in der zweiten HälfteT^-, des 1(>. Jahrhunderts thätig war. Min seltenes Blatt von seiner*~> Hund stellt die Eva neben dem Baume vor, wie sie nackt in jederHand einen Apfel hält Sie scheint auf die Schlange zu hören, welcheauf dem Baumaste in der Höhe ihres Kopfes sieh zeigt Im Grundeist Was rv und ein Kelsen, hinter welchem die Sonne ihre letztenStrahlen durch die Wolken sendet. Das Monogramm ist am Kusse desBaumes. U. (1 Z. |(l |, Bf. 4 Z. \ I,.
1067. Unbekannter Töpfer, welcher um 1880 in Holland fahri-I /" cirtn. Man lindel. kleine Gefässe mit seinem Zeichen: Tinten-
M/^/ fässer, Pfefferbüchsen, Salzfässer, Giesskannen, auch Figuren,
>-7 Vögel u, s. w. Sie sind in japanischem Geschmacke bemalt,
^ mit und ohne Goldverzierung, Man lindel solche Waaren in
- ^ Antiquitätensammlungen.
1068. Langondoiifr heisst der Träger dieses Monogramms, vonwelchem wir ausserdem nur wissen, dass er den süssen
Beinamen „AmourtHe" fährte. Man findet das /eiwrT"' chen auf zwei landschaftlichen Etadtrungen, welche• ; caL unter No. 1. und ll. in der Gesammtausgabe der Rh
dirungen dei l'rinzen Charles de Ligne vorkommen, aber sich wohlauch einzeln vorfinden. In der mit No. i bezeichneten Landschaftsieht man einige Gebäude am DTer eines breiten Stromes, auf welchemlinks ein Kahn mit drei Personen schwimmt, rechts ein Angelfisohersitzt, Mit, der Aufschrift': prenier essai ThdM <i /.« l'hicrsse drClari i pur son Iren humide $t*titeur\ Langendong, dit AmoureltrAm rechten Platttnrando bemerkt man des erste Zeichen, welches dem-
l>ie mit Mo. II. versehene Landrm an der felsigen Seeküste vor.
"ach nicht „Ligtu Fecit" bedeutetschaff, stellt einen »erfallenen Thu