LC-LCC. Nr. 991—993.
328
nungen in Tusch findet man von ihm, thcils Landschaften mit Archi-tektur, theila Marinen. Auf Zeichnungen in Aquarelle und Tuschkommen die gegebenen Buchstaben vor, und mit geringer Abweichungauch aufradirten Blättern. Auf letzteren zeichnete er auch L Chanco.und L. Chancour. Diese Blätter stellen italienische Monumente undRuinen, Landschaften und Marinen vor theila na oh «^«Z«™-nungen, theils nach solchen von Locatelli, ^^l'^ÄRobert Sarazin, Bertin, Q. de Bizemont, Echard, N08I, launay undValenciennes. Er radirte 44 matter verschiedener Grösse.
991. Lorenz Clasen, Historien- und Genremaler, geb. zu Düssol-es. Lorenz uia Schadow's Leitung und cn -
; ■' ' CC - wickelte ein vielseitiges Talent. Sein,. Werke ■bduhttC.LC. Sund gehören ^sstentheils derrehgWse n & c htunBkD /a /?/?-an. Man findet in Kirchen Altarbilder von ihm, und
£.C.,U. U im Privatbesitze sind Gemälde nut, >arst,e lungen
aas der heiligen Geschichte, »'lasen pflegte aber von jeher auch dasGenre im edleren sinn,.. Bilder dieser Art gingen durch die Ver-loosungen des rbeinisch-westphälischen Kunstvereins in verschedenenBesitz übe,-. Auf Zeichnungen des Kunstlers kommen ■uweilen dieAnfangsbuchstaben des Namens vor. Die R«" Mwtorta^ w« BocjjStäben findet man auf Holzschnitten in den D^i^rteMoMttblttte»von 1847 an. 1, Clasen stand in den, Benannten Jahre « ?« W»'ler Redaktion dieser humoristischen Zeitschrift Durch , en st
und die Lithographie ist l, ('lasen wenig bekannt. Wenn auf Blätterndieser Art der Name 0. Clasen vorkommt, ist an seinen Binder UilClasen z„ denken. „ ^ ,
992. Ludovicus Antonius Carolus, Male,-, wurde den 28. DeMmbere^ 1814 7,1 Antwerpen geboren, und von Eeckhout und 1 . üef*< BraSkeleer uÄichtel. 7on'l83i L834 arbeitete « «uPans"n Atelier des Malers E. Le Poitevin, und daher g^et man auch mfranzösischen Sammlungen Bilder von seine,- Hand, l Jahreliess er 8 ich i„ Antwerpen nieder, wo Carolus den Rufeinespj«»»und trefflichen Malers gründete. Seine Beiden er ch einen 0 ft i«1 <*«turne des [8 und II». Jahrhunderts, doeli wählte er sie aus Iglichen Leben euer Zeit, worauf ihn seine Belesraheit; in d« alteLiteratur führte. An diese Genrebilder schliesst.sichauch .mu ^ e ™Vorstellungen aus dem modernen Volksleben in de, ',;'!,""d ander« Meister der Richtung desselben. Die ge«»«•» J" ,findet man auf Gemälden und feichnungewohl selten. y«J»aber auf eine,,, radirten Blatte mit der " te « nde "jA 8u _ r or ei | e e r Ma uer•m Geschmacke des Ostade. Er sitzt auf der Bank vor der MauerWnter welcher sich Häuser zeigen. Den Krug hält er in der rechtenHand auf dem Schenkel, der Blick ist aber neefa links^gj« de.t B l '1er links vorstehenden Bank bemerkt man die Initialen uesHamens. Höhe der Platte 8 Z. 0 L. Br. 8 Z. 4 L.
993 Louis Charles Covpel, Maler und Radiror, ist im erstenL C c Sndo SS 1 " C.X. fo eingeführt, und wir•verweisen, '■ C - hinsichtlich der Zeitbestimmung aultenen Atdu11handelt es sieh nur um das von Covpel ra« nie liddmss «es NA) ,
«es Bobert-Dumesnil IL p.»«« »•■ *» b » 8chte ^ J"A„ Ä«*n«teht: G. Ä Pean-forte par L. C. C, rechts: Termmd au Bunn
■ ^»ersten Drlcke fehlt die Sehrift und das Wappen, «»^{onJstletzteres beigefügt und erst im dritten Drucke kommt die bciirnt