ITW — IUL. Nr. 808-818. 187
durch letztere ergänzt wurden. Die Jahrzahlen weisen auf die Zeitvon 1889—1870 Brulliotll. No. 1783 deutet auch die Initialen T.T.F.
a nf J. Tortorel, Bobert-Dumcsnil fand aber kein Blatt mit denselbenvor. Bei Robert-Dumesnil und im Künstler-Lexicon ist auf das Mono-gramm und dn\ Namen der genannten Meister hingewiesen, und wir»Ahlen daher die Blätter nicht auf, da auch das vereinigte Monogramm«gegeben ist.
508. Johann Thomas Wöltgen zeichnete als Wardein der StadtI. T iy llildesheini 1734, und als Münzmeister l?.'«; 1763 Stempel
zu Geprägen / T W.
509. Jens Ulstrupp, Goldschmied und Stempelschneider in Co-
{ tt penhagen, zeichnete um 1801 Schaumünzen mit den Initialendes Namens.
510. Karel du Jardin, Landschafts- und Thiermaler, Schüler"1 t r~ m von Berchem und l'ottcr, geb. zu Amsterdam ll>:'..'i, gest.
zu Venedig 1078, erscheint liier nur mit einem einzigenfadirten Blatte, welches zwei Maulesel mit ihrem Führer verstellt, B.Ao. a. Oben steht die verkehrte Schrift. IL 8 Z. (iL. lir. ii /. Bartsch'• l>- 138 II'. beschreibt 81 Blatter von Karel du Jardin, und lt. Weigel^ e kt in den Supplementen zu Bartsch S. 22 näher auf die Abdrucks-gattungen ein. Im ersten Drucke ist das Blatt mit tirn Mauleseln(l|l,| c Nummer, und sehr selten.
511. Jakob van der Heydon, Kupferstecher von Strassfcurg, geh.
/. ii ], " m 1870, kommt schon mit verschiedenen Monogrammen,, . ' vor. Die Curaven I.u.h. findet man auf eiuhlcmalisclicn'Cichnungen in einem Buche von I), S., d. i. Daniel Südermann, dessenWlr erwähnt haben.
512. Johann Ulrich Kraus bezeichnete auf solche Weise einigeC7,i ( j£. Blätter, welche halbe Figuren von Jesuiten Vorstellen, 12,
1)1!
In dem Werke: Die neueröffnete Ottomanische Pforte. Aug*>r s 1694, fol., kommen ebenfalls Blätter mit diesen Buchitaben vor.
i!"' 1 ' 1 ' ein..... uns ./ V li gebildeten Monogramme kommen wir auf diesen
lu "'«tler zurück.
513. Julius Ooltzius, den- Sohn des Heinrich fiollzius, stach eine7(j/_ /' I /•_ Anzahl von Blättern in Kupfer, auf welchen aher ge-rj ' ' Wohnlich der Name, selten ein Monogramm vorkommt.
^Hinter ist eine folge der vier Evangelisten nach A. Blocklant von
»tontfort. Auf dem Blatte mit St. Matthäus kommt die Abbreviaturv °i', 4.
514. Die Fürstin Julie von Schaumburg-Lippe, geborne I'rin-*U/t'e fculnfit Zl ' ssi " vo " H«ssen, radlrte ein Blatt mit der Ansichth I II ■ des Schlosses zu Bückeburg in der Grafschaft Söhaum-taiÄ' von der Stadtseite aus. Dieses Blatt ist mit dem Namen he-^'ehnet, 4
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b. f, I aufweichen die Initialen LB. F., ein aus IVB
•U/io ff r tr/r bestehendes Monogramm, und auch der vollelisse i " ' ■ i ■Name vorkommen. Auf dem Blatte mltdemBild-Br. 6 7 Köl "gs Philipp II. von Spanien sieht Julia b. /'. II. s /.»54? ''''" anderes Blatt mit der Statue des Marforio ist iulioh, f." gezeichnet. II. 8 Z. 10 L. Br. 8 Z.
/ ,.~* w ' Julius Bonasone von Bologna hinterliess viele Kupferstiche,