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4 (1871) IMM - SH
Entstehung
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149
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IST —IT. Nr. 478-483.

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478. Unbekannter Maler, welcher in der ersten Hälfte des 17.Jahrhunderts thätig war. Wir kennen ein Gemälde mitder Anbetung der Könige mit Figuren in kleiner Lcbens-grösse. Die Composition erinnert an Paul Veronese,und 68 scheinen diesen) Meister Motive entlehnt zu seyn.Anderseits war aber der Maler auch mit der Richtungder Etubens'scheii Schule bekannt, und wir mochtendaher Beinen Wirkungskreis in Holland suchen. Auf derArmschiene eines Soldaten im Grunde ist das gegebeneZeichen, worunter der Künstler seinen Namen angedeutethaben dürfte. Das Gemälde war (886 zu München imPrivatbesitz, gihg aber in uns anbekannte Hände über.Es ist das Werk eines achtenswerthen Künstlers zweiten

Range

479. Jakob Stella, Maler und Kupferstecher, ist schon unterI, STFT i ' ( ' 1 " • in<'li^< ii l>i> ii / III No, |?U eingeführt, und wirverwei-a . ' sen daher zunächst auf jenen Artikel. Die Abbreviaturj'Jdot man auf einem Holzschnitt in Helldunkel von zwei Platten.u >eses Blatt stellt die hl. Catharlna vor, kl. fol.

480. Jan Stoiker, Bildnissmaler und Radirer von Amsterdam,''• Stolle. 1 klimmt oben No. 42!) unter den Cursiven IS vor, undJ y. ,, . ; wir bemerken daher mit Bezugnahme auf jenen Ar-

Bezugnahme aut jenen• !""•' i tikel nur, dass die Abbreviatur in der Currentscbrifts vorigen Jahrhunderts auf zwei radirten Blättern vorkomme.

j. ') Ein Weih in : ',', Ansicht nach rechts mit dreifachem Haarzopfe..'"'^ unten: Fr. <l. Myn pinx. rechts J. Stallt, fecit. II. 7 Z. 8 L.*• •> z. •■> I,.

d(ii ti "''' lllHl1 ' ßines Hauers mit niederer Mütze in der Jacke, welche,.' IleindkiM..,,,, vorstehen lässt. Rechts in halber Höhe J. Stolk.

481

'■ Str

Wi

Durchmesser der Höhe 4 Z. 2 L.. jener der Breite :f Z. 6 L.

Johannes Stradanus, Historienmaler, lieferte viele Zeick-,j n nungen zum Stiebe. Auf Blättern von Jan Collaert, Carl

de Mallery, Cornel (lalle, Hermann Muller, Jeronymusx u - A. kommt die Abbreviatur vor.

W£. Tg naz j OSO p n Schaufel oder Scheufei von Aham, Medail-

• S. V. AIIAM ' 0,u ' M;IV v "" '^'' s —DSI2 in München thätig.

Und i , ' Wir haben ihn unter I. I. S. bereits eingeführt,

vo n ii»,' ' 8t ''"' J ener Stelle (1,,,s Weitere zu ersehen. Ein Thaler

Von r> mit ü" 0 ' 1 ' Bildnisse des Forsten Joseph von Anerberg, Bischofs

raseau, ist f.s. V. AIIAM gezeichnet.

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9 * Joh ann Teu fel oder Thttfel, Zeichner und Formschneider,

ging aus der Schule des jüngeren L. Cra-nach liorvor, wie die Holzschnitte beweisen,

welche von Teufel in der Manier desselbengezeichnet und behandelt sind. Sein Namefindet sieh unsers Wissens auf keinemBlatte, unter seinen vielen Blattern bihli-Sohen Inhalts kommt aber ein solches miteinem redenden Zeichen vor, welches seinen

Na,

t^'Ssel vnI' C '•• 1)czt>icl 'net, nämlich ein kleiner Teufel mit einem

,1 bel 8U n,, ■ , ' uml 1:;:;8 - I>1>S0R Blatt gehört in Dr. M. Luther's

m Throne ' P 1 UI " ,,m1 stellt d *" Konl * Nebucadnezar auf

ü| i seinen Trabanten umgeben vor, wie er den Engel