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auf die .Whc des Meisten Anspruch machen. Man »ahm früher aufeine .Notiz des verstorbenen M. Scourion bin, welch« die Archiv« dnreh«torschtc, zwar an, dass ein Jan van Eyek 1370 in Brügge geboren wurde.»"ein es ist. so wenig bewiesen, als Scourion'« weitere Angabe, dasa
Er liegt ober in 8t. ÜonaJ
dass '"
nrÄr^SP "" uor vater des Johannes van Kyck, welcher irüK«n.ti». k u W * r ' und als Anonymus nur muthmasslich fttr einenvmiv!,f '•,"'' Wllrde - Er 8ta nd in Diensten des Königs Carl V.
V -... ,,',,♦ "i \, Uml lIlu8t Tirte für ihn eine Lands, -In ilMiche Bibel aufKünXn! " J" , " at «w>- Diese. Bibel, welche mit Unrecht unsermblaM ml Z "8eschneben wird, ist noch vorbanden, und das hedieations-
ni,™ l ! w K f llgC auf dem Throne, wie ihm der Kunstler balb-le iTm, *l Mk überreicht, ist hei B. de Montfaucon, Monument,< % Monarchie francais*. Paris n-n-n.Vi, fol. CXXX. No. 8,\v,ti, «i«! Bfge^en. Nach der lateinischen Unterschritt wurde dasm.1» V ,'"' ,"" B ' Carl ausgeführt, und Jan van Brügge Ist als Hof-maiei desselben bezeichnet. Diese,- Jan van Brügge war nun nach derivuinung verschiedener Kunstforscher der Vater des Jan und Hubert
V iW i kann es dcr Zeit ,lach Sfi yn. wenn Hubert 1366 undKunst a ,fr j st ' Heinrich Otte, Grundzüge der kirchlichenko ,nt li "''' , llcs de »tschen Mittelalters. Leipzig IHIiü. 8. 170,HoStSdJan" *«-«»*«*«« Behauptung, dass der Vater desseyit sol Vir fi V 'T 'Y fi CM r r § ehe5 «en habe, und Maler gewesendaher an Z ^vfc™ <il ,' ui ;' M 1 r "' diese Vennuthung, und halten
BrüKBe für tSJÜ '''P, ! ' 0bgleich dcr Namo van E >' ck statt ™n
Fvck ceboren Z Bed « nkc n erregt. Wäre der alte Jan van Brügge
„ l JZ ! , ge , b «>ren Bowesen, so würde ersieh ebenfalls Jan van Evck
d " ünft'-i/L 1 ? ^T^ dM « '«Eyck derKanulic'n'iune
«ÄÜÜdÄ- v,t ! M ' ,'"' Bru «« e * 8borea ' S( > k """">
n,,»i! v uul . noul nac ü der Geburtsstadt Jan van Brüstt« nennen sowie
& srjÄ'ft.-!? *?** Gioyanni SRSTÄ3
Heicn«m,f W?? i !2? de dc » Stll »''> G«nea da Brugia und /„anMeisterstfiS S^Ä"" V * M " n ™ l1 "" 1 Aufenthaltewurde 1, fV'i' 1 M ' St ':"' , - 1 "' h - daM M dMelb 8t auch geborenwuruc. Aus den Rechnungen der Cathedralp dieser Ht«Hf „«£♦nur mit Sicherheit hervor, dass Jan van Eyck li'l) i, iw «*# a,,rrgekauft habe. Kr hatte jährlich 'tn «a. . ir * V " ru gS° ein Haus1441 bezahlte sie die Wittwe H« ?v^S a geGült zu entrichten, und
U40 oder i^miSa^fiSSrs: «21/ä al r u " ; ' u ' m '
annehmen will. Letzterer hiil m ', W1 i Graf L6on de Laborde
Künstlers, und b esc l,d, P Vde nA S S ( CyC t k f " r die ******* d «für Brügge, und dass er in .- : "'" ,u (Mm ' 1 ' zu «rossen Vorliebe
Rechnung fragen habc ""T Patrk)ti » tt "» der Crüik nicht genug
i4W A rÄtlh°tÄi^ ,, ^ m ' d -s Johann van EyekHubert begoWeniots^ dMn vou 8eiMM BrndOT
Lammes zu i 8 T, Ä • , '1er Anbetung des apokalyptischen
"'"1 Bukt n de'r Kl l""«f T 81Ch ln d0r r;l "" ll,: d « '' a ".ilie VytsInschrift :p£j% V fi$y^ E l™> ^* ». Bavo, und hat flio