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5 (1879) SJ - Z
Entstehung
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417
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Z. Nr. 2078 — 2085.

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2078. Bernardino Martini da Treviglio, Malor und Architekt,._ in der zweiten Hälft« dos 15. Jahrhunderts zu Mailand

Renale. thätig. Kr war mit Bernardino Jacohi da Treviglio oinSchüler Foppa's und arboitoto mit seinem Landsmann undSchulgonossen viel gemeinsam. Zur Unterscheidung wurden die beidenKünstler Zonale und Buttinono genannt. Rrstoror bezeichnete in dieserWeiso oin Bild, eino kleine Madonna, in der Ambrosiana zu Mailand.

2079. Paolo Zacchia ilVecchio, Maler, war in der ersten Hälftedes 16. Jahrhunderts in Lucca thätig. In denKirchon genanntor Stadt finden sich noch

A.yfnvtv Bilder von ihm. Ein Altargemäldo mit derJV1DX1X Goburt Christi zu S. Agostino in Piotra santaträgt die hier mitgothoilto Bezeichnung.

2080. Zeichen, wolche auf Münzen vorkoinmon und, nach Sehlick-oyson, sich auf folgonde Münzboamte beziehen :

Zorzi Poscolo, Münzaufsohor in Venedig, 1734 und 1735.Znan Franzesco Bragradin, ßector der Münze in Oattaro,

1(104 — 1606.Znan Francesco Canal, Reetor in Cattaro, 1551.

2081. Unbekannter Kupferstecher odor Zeichner. Das in dm-

Woiso des Agostino Vonoziano gestochene Blatt, aufwolchom man diesem Zeichon bogognot, stellt oinsitzendos, nacktes Woib dar, zu deren Füsson einKinhorn liegt. Mohroro Männer zu Pford kommenheran. In dor Mitte ist das Täfolchen mit Z G, links

an einom Stein ein zwoitos, aus dorn Buchstaben M bestehendes Zeichen.

H. 8 Z., Br. GZ. Das Blatt wird von Bartsch, XV. p. 538 beschrieben.

Welches *on don beiden Zoichen auf den Stocher, welches auf don

Zoichnor sich bezieht, muss unentschieden bleiben.

2082. Z. Gengembre, ein französischer Kiinstlor, welcher in dieser

"Woise eine Polgo von sochs lithographirton Blättorn*7" /r> aus dem Jahre 1840 bozoiehnote. Die Blätter sind

JLi %JC . geistreich gezeichnet und enthalten Darstellungen ausAlgier.

z. F.z. F. 8z. f. c,

2083.

2-?(*M

2084.

Nach Bartsch, XV. p. 380 steht dieses Zeichon auf derCopie eines Stiches des Giovanni Battista Mantnano.Das Blatt stellt Amor, das Zimbal spiolond, dar.TJober don gonannten Meistor und soino Blätter istBand III. Nr. 1995 unseres Werkes ausführlich ge-handelt worden.

Unbekannter Goldschmied, war in der zweiton Hälfte des17. Jahrhunderts in Nürnberg thätig.

Obige Bezeichnung hat nach Börner ein gostochonesBlatt, welches Laubschnörkol und verschiedene Blumendarstollt. Achtock. H. 1 Z. 11 L„ Br. 1 Z. 7 L,

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2085- Zacharie Heince, oder Zacharias Haentz, Heinze oderHeintze, Maler und Kupferstecher. Er war in Paris thätig und stammte

Monogrammisten. Dd. V. 27