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W'l). Nr. 1602 — 1607. ,T2. r .
Gegenständen der Bibel, der griechischon Mythologie and der englischenGeschichte und Dichtung, die Aufmerksamkeit auf sich zog. Dyco wurdewirkliches Mitglied der Londoner Akademie und war in der Folge eifrigauf doren .Reform bedacht. Einen strongeren Styl anstrebend, war orauch mit Maclise, Stanley, Cupo u. A. im Parlamontsgebäudo als Frosoo-maler thätig.
Das gegebono Zoichon dos Künstlers steht, zwischen dor Jahrzahl1845, auf oinem Gemälde mit dor Madonna und dem Jesuskinde. DasBild befand sich in den 50or Jahren im Besitze dos Prinz-Gemahlsvon England.
1602. Wilhelm Devrient, als Maler und Lithograph in dor orsten
Hälfte dieses Jahrhunderts zu Berlin thätig, signirte\^\7~) einige mit dem Stifte gezeichnete Bildnisse mit diesemV V_-^ Monogramm.
1603. W. van der Does, Tupfer, welcber in der zweiton Hälfte. j— . dos 18. Jahrhunderts zu Delft die Fabrik do drio
\ ^\/ J ■ Klokkon besass.
1604. Unbekannter Maler, welcher gegen Ende dos 16. Jahrhunderts
in Deutschland thfttig war. Im Oabinot zu Miinchen be-lindot sich von ihm oine in dioser Woiso signirto Hand-zeichnung, welche eine PfftU mit einem Säugling vorstollt.
1605. Unbekannter Maler, nach dessen Zeichnungen MathiasGreischer u. A. verschiedene Blätter, gestochen haben und zwar
\x/~) "** ^- ^- V'aJvBi<Jr , 4 Topographia Archiducatus Carinthiae.w ^ Laybach 1681 ff. Fol. Die Blätter gehen Landschaften, Stadt-prospocte u. s. w. Wahrscheinlich bozioht sich das Monogrammauf don Herausgeher des Werkes, auf Valtasor selbst, welchen wir bo-roits als Zoichnor unter dem liucbstabon W eingeführt haben.
1606. Willem Jakobsz Delft oder Delff, oder auch, wie er sichzuweilen schrieb, Delphius, Maler und Kupferstecher, geb. zu
.yr-. ' Pellt 1580, gost. 1638. Er Ist hauptsächlich durch seinevv^ Kupforstichc bekannt geworden. Dieselben besteben meist ansBildnissen , insbesondere nach Mirevcld. Auch sind vieleenglische darunter und Delft nannto sich „Kupferstecher des Königs":doch glaubt man nicht, dass er in England gewesen. Er soll sichdiesos Zeichens bediont haben. Man sieht dasselbe auf einen Bililnissdes Jean Trigland und glaubt, dass er dieses Blatt nach van Goyeugestochen habe, indem sich ein zweites, aus den Buchstaben V G be-stohendos Monogramm darauf befindet.
1607. David Wilkie, dor geniale Maler des englischen und
schottischen Volkslebens, ist im Künstler-Loxikon aus-führlich hohandelt worden. Seine zahlreichen Gemälde
W 18^-" habon treuliche Stecher gefunden) auch hat er selbsteinige Blätter radirt, von denon oinigo das beistehendeMonogramm tragen.Die Blätter, wolcho Wilkie eigenhändig radirte, sind folgondo:Eine Frau vor dorn Tische, auf welchem links oin Mädchen steht,
welchos die Haube dor Mutter zurocht richtot. Rechts unton im Rande
das Monogramm mit dor Jahrzahl 1820. Hohe der Platto 8 Z. 3 L,
lir. 6 '/,. 9 l,