VV. No. 1410—1414.
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obenso kommt die hier wiodergogebono Abroviatur dos Namens alsSignatur vor und zwar auf »Sticlion nach Skizzon Ant. Dom. Gabbiani'sin folgendem Work«: Raccolta di cento Pensieri diversi di AntonDomenico Oabbiatii etc., f'atti intagliare in ram« da Ignazo EnricoHugford etc. Fol,
1410. Vicenzo Vangelisti, der oben eingeführte Kupferstecher.
V. . bezeichnete auch einige seiner Blätter mit den initialen
»• ' . seines Namens, welchen ein I, d, i. Incidit, oder ein Sj
. d. i. Soulpelt, beigefügt Ist, Die beiden diöht neben ehk«
V \ .$, andor stohondon V werden liäulig für ein W ungesehen.
1411. Unbekannter Maler, welcher in dieser Weise ein im k.Museum zu Haag befindliches. Bild signirthat. Dasselbe stellt das Atelier des Anwiesdar. Letzterer sitzt vor oiner Staffelei undmalt das Porträt der Compaspe, der Ge-liebten Alexanders, welcher hinter dem Malersteht. Noch sieht man verschiedene andereFiguren, während der liehe Atelierrauni mitGemälden, Büsten n, dergl. geschmückt ist.Mit demselben Zeichen und wahrscheinlichvon demselben unbekannten Maler kommt noch eine ähnliche Arbeil imk. Museum zu Brüssel vor. Dieselbe stellt das Innere einer Ueinälde-Gallerle dar und ist mit verschiedenen Figuren stallirl. Letztere sindthoils mit der Betrachtung der Kunstsachall, theils, um einen Tischgruppirt, mit Büchern, Landkarten u. dergl. beschäftigt. Links, anfden Scheiben oinos Fensters, sieht man die beiden Zeichen. Früherwurde das Gemälde dem Sebastian Francs:, dann dem Fr. Pourbus undJan Brueghel zugeschrieben. Ebenso wollte man die Buchstaben M V V,in welche sich das obige erste Monogramm zerlegen lägst, auf Martinvan Valckonboreht deuten, der sich jedoch gewöhnlich eines anderen,an oiner früheren Stelle unseres Werkes bereits mitgetheilten Mono-gramme« zu bedienen pflegte, Beber letzteres Bild s. Catalogue doscr.et bist, du Musee royal de Belgiipio, p. Edouard Felis.
1412. Unbokannter Maler, dessen Zeichen Nagler auf einem,
im Privatbesitz zu München befindliehen schönen Soe-stück sah. Lctzteros stellt eine leicht bewegte See, aufJ/ Jf C* welcher mehrere Sehill'e gehen, dar. Unten im Wasserauf einem kloinon Balken waren die Buchstaben V. V. Szu loson.
1413. Joachim Uitenwaal, Utonwael, Vtenwael oder Wtenvael,Wfr W pI Maler, geb. zu Utrocht 1668, gest. 1604, bediente sich
KKaet dieser Naincnsbezeichnung auf einigen seiner Bilder.
1414. Diese Buchstaben linden sieh als Kuiisflorzoichen auf Stichon, , x mit historischen und allegorischen Gegenständen in 8° undV .y.V. werden mit Vincent van der Vinne erklärt.
V.\ZV.